Aktuelle Stichworte

Aufsichtsrat vom 15.02.2010 , Heft 02 , Seite 25
Dr. Do­ro­thea Bed­kow­ski

In gu­ten Zei­ten ist die Ak­ti­en­ge­sell­schaft als volks­wirt­schaft­li­ches Ka­pi­tal­sam­mel­becken un­ver­zicht­bar. In schlech­ten Zei­ten er­weist sich die Ei­gen­ka­pi­tal­be­schaf­fung über den Markt für die Un­ter­neh­mens­pra­xis oft als letz­ter Aus­weg. Zugleich ist im Um­gang mit den In­ve­sto­ren ge­ra­de dann äußer­ste Sen­si­bi­lität ge­fragt. Zeich­nen sich Börsengänge und Ka­pi­tal­erhöhun­gen ge­ne­rell...
Aufsichtsrat vom 15.01.2010 , Heft 01 , Seite 9
Ka­ti Bei­ers­dorf

Nach langjähri­ger Ent­wick­lung hat das In­ter­na-tio­nal Ac­coun­ting Stan­dards Bo­ard (IASB) im Ju­li 2009 ei­nen Rech­nungs­le­gungs­stan­dard für klei­ne und mit­tel­große Un­ter­neh­men veröffent­licht. Die­ser In­ter­na­tio­nal Fi­nan­ci­al Re­porting Stan­dard for Small and Me­di­um-si­zed En­ti­ties (IFRS for SMEs) ori­en­tiert sich an den Bedürf­nis­sen nicht-ka­pi­tal­markt-ori­en­tier­ter Un­ter­neh­men. Der IFRS...
Aufsichtsrat vom 15.12.2009 , Heft 12 , Seite 178
Dr. Klaus Ul­rich Schmol­ke

Der Be­griff des Klum­pen­ri­si­kos be­schreibt Kon­zen­tra­ti­ons­ri­si­ken in An­la­ge­port­fo­li­os, na­ment­lich Kre­dit­port­fo­li­os. Die Be­zeich­nung stammt ursprüng­lich aus dem Ban­ken­be­reich, wo man seit Lan­gem um die Ge­fah­ren sol­cher Kon­zen­tra­ti­ons­ri­si­ken weiß. Re­gu­lie­rungs­maßnah­men zu ih­rer Eindämmung wa­ren da­her bis­lang vor al­lem aus dem Ban­kauf­sichts- so­wie dem In­vest­ment­recht be­kannt. Im Zu­ge der Au­f­ar­bei­tung...
Aufsichtsrat vom 15.11.2009 , Heft 11 , Seite 162
Dr. Martin Wittmann

Im Rahmen guter Corporate Governance nimmt die Tätigkeit des Aufsichtsrats eine zentrale Stellung ein. Neben der Qualifikation seiner Mitglieder sind auch weitere Eigenschaften für eine effektive Wahrnehmung der Organfunktion von Bedeutung. Hierzu gehört die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats, welche regelmäßig dann in der Öffentlichkeit thematisiert wird, wenn ein Wechsel...
Aufsichtsrat vom 15.10.2009 , Heft 10 , Seite 145
Rudolf X. Ruter

Am 01.07.2009 hat die Bundesregierung die "Grundsätze guter Unternehmens- und Beteiligungsführung im Bereich des Bundes" verabschiedet und ist damit einer bereits seit Jahren erkannten Notwendigkeit nachgekommen. Bei den aus drei Teilen bestehenden Grundsätzen handelt es sich teilweise um die zwar bereits seit Langem existierenden, nun jedoch aktualisierten "Hinweise für gute...
Aufsichtsrat vom 15.09.2009 , Heft 09 , Seite 130
Prof. Dr. Martin Wenz und Matthias Langer

Am 10.03.2009 hat das EU-Parlament den durch den Rechtsausschuss geänderten Kommissionsvorschlag für eine Verordnung des Rates über das Statut der Europäischen Privatgesellschaft (Societas Privata Europaea, SPE) mit großer Mehrheit angenommen. Die neue supranational-europäische Rechtsform stellt einen wichtigen Baustein des sog. Small Business Act...
Aufsichtsrat vom 15.07.2009 , Heft 07-08 , Seite 114
Sebastian Schöll

Im Juli 2009 begeht die Börse Stuttgart das zehnjährige Jubiläum des Handelssegments EUWAX, der größten börslichen Handelsplattform für verbrieft e Derivate in Europa. Die EUWAX bietet einen börslich überwachten und reglementierten Rahmen für den Derivate-Handel. Aufgrund der Gebührenstruktur und der Möglichkeit des Handels kleiner Stückzahlen ist der Handel von verbrieft...
Aufsichtsrat vom 15.06.2009 , Heft 06 , Seite 89
Dr. Ingo Natusch

Chinese Wall ist die aus dem anglo-amerikanischen Raum stammende und ins Deutsche übernommene Bezeichnung für Informationsbarrieren innerhalb von Banken, die als Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) tätig sind. Der Begriff lehnt sich an die Chinesische Mauer als Sinnbild für Größe und Stärke und ihre Fähigkeit an, zwei Seiten wirkungsvoll...
Aufsichtsrat vom 15.05.2009 , Heft 05 , Seite 74
Prof. Dr. Christoph Kaserer

Seit Kurzem feilt eine Arbeitsgruppe im Bundesfinanzministerium an einer Bad-Bank-Lösung, die bald der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Aktuell sind allerdings lediglich gerüchteweise einige Rahmendaten der avisierten Lösung bekannt. So sollen die Banken die Möglichkeit bekommen, Risikopapiere auf eine Zweckgesellschaft zu einem noch festzulegenden Zeitwert...
Aufsichtsrat vom 15.04.2009 , Heft 04 , Seite 58
Dr. Thomas Strieder

Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) soll ein "Financial Expert" für den Aufsichtsrat bestimmter Unternehmen vorgeschrieben werden. Nach dem DCGK hat bereits derzeit der Aufsichtsrat börsennotierter AG einen Prüfungsausschuss zu bilden. Der Ausschussvorsitzende soll über "besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen...
Aufsichtsrat vom 15.03.2009 , Heft 03 , Seite 42
Dr. Christoph Weichsler

Die Kreditbörse RMX AG ging im Jahr 2005 aus der Fusion der Warenterminbörse Hannover und der Deutschen Kreditbörse München hervor. Die RMX hat eine öffentlich-rechtliche Eigentümerstruktur und unterliegt der Börsenaufsicht des Landes Niedersachsen. Aus dieser Position heraus hat die RMX eine webbasierte Handelsplattform geschaffen, die für die am Kreditmarkt aktiven...
Aufsichtsrat vom 15.02.2009 , Heft 02 , Seite 25
Prof. Dr. Claus Luttermann

Die Weltwirtschaftskrise rückt die Währungsordnung ins Licht der Öffentlichkeit. Wir blicken von Schuldenbergen in tiefe Abgründe: Banken, Märkte und Finanzsysteme kollabieren. Pleitewellen, Massenarbeitslosigkeit und Staatsbankrotte drohen. Notenbanken fluten die Erde mit billigem Geld, Vertrauensschwund erfasst den US-Dollar. Damit kommen Reformgedanken für das...
Aufsichtsrat vom 15.01.2009 , Heft 01 , Seite 9
Dr. Markus Roth

Die Corporate Governance deutscher Banken findet trotz der Finanzkrise bislang relativ wenig Beachtung. Dies überrascht, steht doch die Neuordnung der Landesbanken auf der Agenda und kennt das deutsche Recht gerade bei ihnen neben dem Aufsichtsrat den Verwaltungsrat als oberstes Leitungsorgan. Damit nehmen die öffentlichrechtlich organisierten Landesbanken und Sparkassen in...
Aufsichtsrat vom 15.12.2008 , Heft 12 , Seite 177
Dr. Christian Zwirner

Der Fair Value stellt den zentralen Bewertungsmaßstab in der IFRS-Rechnungslegung dar. Er soll richtige, zeitnahe und faire Werte generieren. Jeder Bilanzadressat muss sich allerdings der Gefahr einer bestehenden Erwartungslücke zwischen diesem an den Wertmaßstab gestellten Anspruch einerseits und seiner Bedeutung für die Qualität und Aussagekraft der Rechnungslegung...
Aufsichtsrat vom 15.11.2008 , Heft 11 , Seite 162
Prof. Dr. Bernd Rudolph und Martin Jaron

Im Zuge einer sich verschärfenden Finanzkrise haben Behörden weltweit Einschränkungen oder Verbote von Leerverkäufen verhängt. Bei Leerverkäufen, die im angelsächsischen Sprachraum als "short selling" bezeichnet werden, spekulieren Akteure auf fallende Kurse und verkaufen Aktien, die sie nicht besitzen. Voraussetzung für einen Leerverkauf am Kassamarkt...
Aufsichtsrat vom 15.10.2008 , Heft 10 , Seite 145
Sebastian Schöll

Am 25.03.2008 hat die Deutsche Börse AG den DAX International 100 und den DAX International Mid 100 etabliert. Die Indizes enthalten die liquidesten Werte aus dem Prime Standard, dem General Standard und dem Entry Standard. Durch Bezugnahme auf diese Standards sind sowohl nationale als auch internationale Unternehmen angesprochen. In die DAX-International-Indizes werden Unternehmen...
Aufsichtsrat vom 15.09.2008 , Heft 09 , Seite 130
Christiane Hölz

Eine wirksame Kontrolle durch die Aktionäre ist eine Grundvoraussetzung für eine solide Unternehmensführung und sollte daher erleichtert und gefördert werden. Doch so einfach die Ausübung des Stimmrechts auf nationaler Ebene ist, so kompliziert wird es, wenn ein Stimmrecht jenseits der Grenzen ausgeübt werden soll. In vielen europäischen Ländern bestehen Hindernisse für Aktionäre,...
Aufsichtsrat vom 15.07.2008 , Heft 07-08 , Seite 113
Dr. Patrick Sinewe und Dr. David Witzel

Europaea (SE) besteht eine Wahlmöglichkeit im Hinblick auf die Ausgestaltung der Unternehmensleitung. So kann eine SE einerseits - wie in Mitteleuropa üblich - durch einen Vorstand und einen Aufsichtsrat oder andererseits - wie im angelsächsischen Rechtsraum - durch einen Verwaltungsrat geleitet werden. Das gründende Unternehmen hat somit eine Entscheidungsmöglichkeit...
Aufsichtsrat vom 15.06.2008 , Heft 06 , Seite 89
Dr. Evelyn Klasen

Die AG-Satzungen sehen häufig vor, dass die Versammlungsleitung der Hauptversammlung (HV) dem Aufsichtsratsvorsitzenden obliegt. Hierzu wird in der Regel, sofern es sich nicht um eine sehr kleine HV oder gar um eine Vollversammlung handelt, ein umfassender Leitfaden für den Vorsitzenden erstellt, der diesem als "Sprechzettel" dient. Diese Leitfäden sehen hinsichtlich der...
Aufsichtsrat vom 15.05.2008 , Heft 05 , Seite 74
Claudia Andresen

Zu den aktuell diskutierten Begriffen im Zusammenhang mit Hauptversammlungen zählt der Begriff "Internationaler Stimmrechtsvertreter" bzw. "Internationaler Stimmrechtsberater". Insbesondere die Bezeichnung "ISS" (International Shareholder Services) findet als Schlagwort vielfach Verwendung und wirft die Frage auf, was sich konkret dahinter verbirgt. In der Tagespresse wurde...
Aufsichtsrat vom 15.04.2008 , Heft 04 , Seite 58
Dr. Daniel Lochner

Dr. Daniel Lochner Quellen zum Thema 4 Mock, DB 2008, S. 393 ff. 4 Verhoeven, ZIP 2008, S. 245 ff. 4 Lochner, § 147 AktG, in: Heidel (Hrsg.), Aktienrecht, 2. Aufl., Baden-Baden 2007. 4 OLG München, Urteil vom 28.11.2007, 7 U 4498/07, ZIP 2008, S. 73. 4 LG München I, Urteil vom 04.10.2007, 5 HKO 12615/07, ZIP 2007, S. 2420. Dr. Daniel Lochner, Rechtsanwalt der Kanzlei Meilicke...
Aufsichtsrat vom 15.03.2008 , Heft 03 , Seite 42
Dr. Hans Schaefer

Aktionäre sollen ihre Rechte in der Hauptversammlung wahrnehmen und dort ihr Stimmrecht ausüben (vgl. Ziffer 2.1.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex, im Folgenden DCGK). Allerdings haben sich die Zeiten, in denen sich die Aktionäre mit dieser passiven Rolle begnügten, geändert. Die Aktionäre werden zunehmend selbst aktiv. Sie verlangen mehr Mitspracherechte und Einflussnahme...
Aufsichtsrat vom 15.02.2008 , Heft 02 , Seite 25
Prof. Dr. Walter Bayer und Dipl.-Kfm. Thomas Hoffmann

Sie ist zwar (noch) selten anzutreffen - aber man stößt nach einiger Suche im so genannten "Dritten Sektor" durchaus auf sie: die gemeinnützige AG. Auf den ersten Blick ein Widerspruch in sich, steht doch eine AG in der Öffentlichkeit schlechthin als Symbol für gewinnorientiertes kapitalistisches Wirtschaften und nicht für Gemeinnutz. Für die Gründer der gemeinnützigen "Schaubühne Lindenfels AG"...
Aufsichtsrat vom 15.01.2008 , Heft 01 , Seite 9
Dr. Marc Henze und Dr. Lars Karsten

Nachdem Anfang 2000 die Rahmenbedingungen eines Widerrufs der Börsenzulassung, des Delisting, in der Diskussion standen, ist nunmehr die Beendigung eines Dual Listing eines Emittenten, insbesondere bei einer Zweitnotierung an einer US-amerikanischen Börse, in den Blickpunkt des Interesses gerückt. Gerade die jüngsten Fälle, wie der Rückzug der SGL Carbon...
Aufsichtsrat vom 15.12.2007 , Heft 12 , Seite 178
Andreas Mutzel

Unter dem Subprime-Markt versteht man einen "unter erstklassigen"- also zweitklassigen - Immobilienmarkt. In den USA gestattet ein derartiger Markt private Immobilienfinanzierungen - anders als in Deutschland - auch bei unzureichenden Vermögens- und Einkommensverhältnissen sowie schlechter Besicherung. Dieser Markt funktionierte so lange, wie die Immobilienpreise stetig stiegen...
Aufsichtsrat vom 15.11.2007 , Heft 11 , Seite 161
Dr. Gernot J. Rößler

Squeeze Out (engl.: Hinausdrängen) bezeichnet den zwangsweisen Ausschluss von Minderheitsaktionären. Seit 01.01.2002 ist in §§ 327a ff. AktG der aktienrechtliche Squeeze Out geregelt. Von diesem neuen gesellschaftsrechtlichen Instrument wurde in der Folge rege Gebrauch gemacht. Seit Juli 2006 gibt es zudem den übernahmerechtlichen Squeeze Out (§§ 39a ff. WpÜG) durch Umsetzung...
Aufsichtsrat vom 15.10.2007 , Heft 10 , Seite 145
Martin Wittmann

Im Zusammenhang mit der zuletzt bekannt gewordenen Misswirtschaft in Kreditinstituten, etwa bei der WestLB, Sachsen LB oder IKB, wurde neben dem Fehlverhalten des Vorstands auch die Tätigkeit des Aufsichtsrats Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Neben den konkreten Handlungsmöglichkeiten, die der Aufsichtsrat hätte wahrnehmen können oder müssen, wurde auch seine Qualifikation...
Aufsichtsrat vom 15.09.2007 , Heft 09 , Seite 129
Axel von Bredow

Nach der Einführung der Societas Europaea (SE) als erster einheitlicher europäischer Rechtsform im Jahr 2004 erarbeitet die Europäische Kommission derzeit ein Statut für eine weitere supranationale Rechtsform, die Europäische Privatgesellschaft (EPG). Das Europäische Parlament hat die Kommission beauftragt, die Einführung eines entsprechenden Statuts zu prüfen und in diesem...
Aufsichtsrat vom 15.07.2007 , Heft 07-08 , Seite 113
Sebastian Schöll

Der Bundestag hat am 25.05.2007 das Unternehmensteuerreformgesetz 2008 beschlossen, nach dem private Kapitalerträge ab dem 01.01.2009 einheitlich mit einer Abgeltungssteuer i.H.v. 25% (zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) belegt werden. Die persönliche Einkommensteuer gilt durch diesen Steuerabzug als abgegolten; die Steuer wird vom Schuldner der Kapitalerträge...
Aufsichtsrat vom 15.06.2007 , Heft 06 , Seite 89
Dr. Thomas Strieder

Die Zwischenberichterstattung wurde im Rahmen der Umsetzung der Zwischenberichtsrichtlinie der EG auch in Deutschland für börsennotierte Gesellschaften verpflichtend eingeführt. Diesbezüglich erfolgt nun eine Änderung der entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie in nationales Recht. Unter Zwischenberichterstattung...
Aktuelle Sonderausgabe
Informationsrechte und -pflichten von Aufsichtsräten und Beiräten Ei­ne aus­rei­chen­de In­for­ma­ti­ons­ver­sor­gung stellt - ne­ben an­ge­mes­se­ner Qua­li­fi­ka­ti­on und Zeit - ei­ne der we­sent­li­chen Grund­la­ge der Ar­beit al­ler Auf­sichts­rats­mit­glie­der dar. Erst ei­ne adäqua­te In­for­ma­ti­ons­ba­sis ver­setzt sie über­haupt in die La­ge, ih­ren Über­wa­chungs­pflich­ten sach­ge­recht nach­kom­men zu kön­nen. Mit sei­nem Be­richt an die Haupt­ver­samm­lung legt der Auf­sichts­rat wie­der­um Re­chen­schaft über sei­ne Über­wa­chungs­tätig­keit im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr.Vor dem Hin­ter­grund ih­rer großen Be­deu­tung im Rah­men ei­ner funk­tio­nie­ren­den Un­ter­neh­mensüber­wa­chung wid­men wir der In­for­ma­ti­on und Be­richt­er­stat­tung des Auf­sichts­rats mit der ak­tu­el­len Son­der­aus­ga­be von „Der Auf­sichts­rat“ ein kom­plet­tes Heft.
Aktuelle Studien
Aktuelle Studien zur Vergütung von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009 Die Dis­kus­si­on um Mil­lio­nen­gehäl­ter von Vor­stän­den, de­ren Un­ter­neh­men durch die Wirt­schafts­kri­se in Schief­la­ge ge­ra­ten sind, bleibt trotz ver­bes­ser­ter kon­junk­tu­rel­ler Aus­sich­ten ak­tu­ell. Die zum Teil öf­fent­lich auf­ge­heiz­te Dis­kus­si­on um die Vor­stands­be­zü­ge über­deckt al­ler­dings die Tat­sa­che, dass ex­tre­me Vor­stands­be­zü­ge in Un­ter­neh­men des deut­schen Pri­me Stan­dards eher die Aus­nah­me sind.

Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009 Die Stu­die stellt mit durch­schnitt­lich 330 ana­ly­sier­ten Un­ter­neh­men des Pri­me Stand­ards für die Jah­re 2005 bis 2008 ei­ne der bis­her um­fang­reich­sten Stu­di­en zum The­ma Auf­sichts­rats­ver­gütung in Deutsch­land dar. Im Fo­kus ste­hen er­folgs­un­ab­hän­gi­ge und –ori­en­tier­te Ver­gütungs­kom­po­nen­ten, Sit­zungs­gel­der und son­sti­ge Zah­lun­gen.