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GASTKOMMENTAR
Dr. Claus Recktenwald
Der konkrete Nutzen des Deutschen Corporate Governance Kodex wird unterschiedlich eingeschätzt. Der Autor erläutert, warum aus seiner Sicht ein übergreifender Unternehmenskodex ein besserer Weg sein könnte
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 17

BEITRAG
Dr. Marc Eulerich/Prof. Dr. Martin K. Welge
Die Beratung des Vorstands durch den Aufsichtsrat und eine aktive Unternehmensüberwachung können nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen. Der Beitrag zeigt auf, wie die Aufsichtsratsmitglieder bei der Erfüllung dieser Aufgaben von einer zielorientierten Aufsichtsrats-Scorecard profitieren können
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 18
- 19

BEITRAG
Rudolf X. Ruter
Bei der Ausübung seiner Überwachungstätigkeit wirkt der Aufsichtsrat eng mit dem Abschlussprüfer zusammen. Der Autor entwickelt einen Leitfaden von zehn Fragen, die der Aufsichtsrat dem Abschlussprüfer mit dem Ziel einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensüberwachung stellen sollte
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 20
- 21

BEITRAG
Prof. Dr. Dr. Manuel R. Theisen / Frank Werner
Die Finanzmarktkommunikation börsennotierter AG‘s hat sich immer stärker auf institutionelle Investoren fokussiert. Der Beitrag stellt die wesentlichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Kommunikationsverhalten gegenüber privaten Investoren vor
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 22
- 24

DAS AKTUELLE STICHWORT
Dr. Dorothea Bedkowski
In guten Zeiten ist die Aktiengesellschaft als volkswirtschaftliches Kapitalsammelbecken unverzichtbar. In schlechten Zeiten erweist sich die Eigenkapitalbeschaffung über den Markt für die Unternehmenspraxis oft als letzter Ausweg. Zugleich ist im Umgang mit den Investoren gerade dann äußerste Sensibilität gefragt. Zeichnen sich Börsengänge und Kapitalerhöhungen generell...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 25

RECHTSPRECHUNG
LG Hannover, Beschl. v. 19. 8. 2009 - 23 O 90/09, Sachverhalt: K, Mitglied der Rechtsanwaltsgesellschaft A&B, ist durch Gerichtsentscheidung zum Mitglied des AR der C. AG bestellt und zum Vorsitzenden des AR gewählt worden. Er leitete die HV der C. AG. Gegenstand der TO war die Wahl von AR-Mitgliedern, u. a. auch die von K. Aktionär X hat dazu folgende Frage gestellt: "Herr K, bitte machen Sie...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 26

RECHTSPRECHUNG
OLG München, Beschl. v. 09. 11. 2009 - 31 Wx 136/09, Sachverhalt: Der AR der börsennotierten B. AG besteht aus drei Mitgliedern. Nach der Satzung der AG werden die AR-Mitglieder längstens für die Zeit bis zur Beendigung der HV bestellt, die über ihre Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der Amtszeit beschließt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr. Die ordentliche...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 27

MELDUNGEN
In den Verwaltungs- oder Aufsichtsräten von Frankreichs börsennotierten Gesellschaften müssen bis zum Jahr 2016 mindestens 40 Prozent der Mitglieder Frauen sein. Ein entsprechendes Gesetz hat das französische Parlament nach einem Bericht des Handelsblatts vom 22.01.2010 auf Initiative der regierenden UMP-Fraktion verabschiedet. Binnen drei Jahren soll die Frauenquote in den Aufsichtsgremien mindestens...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Eine gesetzliche Frauenquote von 50 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen soll in Deutschland nicht eingeführt werden. Dafür hat sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags am 20.01.2010 mehrheitlich ausgesprochen. Das Anliegen, mehr Spitzenfunktionen in der Wirtschaft mit Frauen zu besetzen, sei zwar wichtig, argumentierte die Koalition CDU/CSU und FDP, eine gesetzliche...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Die internationale Personalberatung Odgers Berndtson hat zusammen mit der Rechtsanwaltsaktiengesellschaft Nieding + Barth eine aktuelle Studie zum Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) durchgeführt. Erstmals befragt wurden 650 Aufsichtsratsvorsitzende in Deutschland börsennotierter Aktiengesellschaften zu Zweckmäßigkeit und Konsequenzen der neuen gesetzlichen Regelungen für...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Die Aufsichtsräte der Banken haben ihre Kontrollfunktion in den zurückliegenden Jahren schlecht erfüllt und tragen Mitschuld an der Finanzmarktkrise. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim unter 222 Experten des Finanzsektors. Wegen der internationalen Finanzmarktkrise sieht sich vor allem das Topmanagement der Banken scharfer...
Aufsichtsrat vom 15.02.2010
, Heft 02
, Seite 28

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Aktuelle Sonderausgabe Informationsrechte und -pflichten von Aufsichtsräten und Beiräten
Eine ausreichende Informationsversorgung stellt - neben angemessener Qualifikation und Zeit - eine der wesentlichen Grundlage der Arbeit aller Aufsichtsratsmitglieder dar. Erst eine adäquate Informationsbasis versetzt sie überhaupt in die Lage, ihren Überwachungspflichten sachgerecht nachkommen zu können. Mit seinem Bericht an die Hauptversammlung legt der Aufsichtsrat wiederum Rechenschaft über seine Überwachungstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr.Vor dem Hintergrund ihrer großen Bedeutung im Rahmen einer funktionierenden Unternehmensüberwachung widmen wir der Information und Berichterstattung des Aufsichtsrats mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009
Die Diskussion um Millionengehälter von Vorständen, deren Unternehmen durch die Wirtschaftskrise in Schieflage geraten sind, bleibt trotz verbesserter konjunktureller Aussichten aktuell. Die zum Teil öffentlich aufgeheizte Diskussion um die Vorstandsbezüge überdeckt allerdings die Tatsache, dass extreme Vorstandsbezüge in Unternehmen des deutschen Prime Standards eher die Ausnahme sind.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009
Die Studie stellt mit durchschnittlich 330 analysierten Unternehmen des Prime Standards für die Jahre 2005 bis 2008 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Im Fokus stehen erfolgsunabhängige und –orientierte Vergütungskomponenten, Sitzungsgelder und sonstige Zahlungen.
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