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Bücher
Aufsichtsrat vom 15.01.2012
, Heft 01
, Seite 14
Der in zahlreichen Aufsichtsratsgremien anstehende Generationenwechsel ebenso wie eine nicht zuletzt von der Diversity-Kampagne getriebene Umbesetzung zahlreicher Überwachungsgremien hat den renommierten Aufsichtsratspraktiker und ersten Präsidenten der Bilanzpolizei, Scheffl er, wohl bewogen, einen Blitzkurs für angehende Aufsichtsratsmitglieder zu verfassen und vom juristischen Fachverlag C. H. Beck...
Aufsichtsrat vom 15.01.2012
, Heft 01
, Seite 14
Nicht erst die vom DCGK eingeforderte Internationalität, die in der dominanten Diskussion um eine Frauenquote als einzige "bedeutende" Ausprägung des Diversity-Ansatzes scheinbar etwas untergegangen zu sein scheint, lässt es sinnvoll, wenn nicht sogar geboten erscheinen, eine englischsprachige Einführung in das Wesen, die Rechte und Pflichten und die Besonderheiten der deutschen Aktiengesellschaft,...
Aufsichtsrat vom 15.01.2012
, Heft 01
, Seite 14
Das vorliegende "Handbuch", in dem sich - neben den Herausgebern - noch 14 weitere Rechtsanwälte mit der rechtlichen Darstellung, Vertragsmustern und Satzungsklauseln intensiv beschäftigen, will vor dem Hintergrund der Vergütungsdebatte einen qualifizierten Beitrag leisten. In drei Hauptteile gegliedert, ist nahezu die Hälfte der Ausführungen der rechtlichen Darstellung der einzelnen Gesellschaftsformen...
Aufsichtsrat vom 15.12.2011
, Heft 12
, Seite 182
Die vielfach, wenn auch bisher meist vergeblich untersuchte Frage nach dem Zusammenhang zwischen Kontrolle und Erfolg stellt sich die Autorin für Familienunternehmen in Deutschland. Im Rahmen ihrer sehr technisch-wissenschaftlich aufgebauten empirischen Untersuchung versucht die Autorin die Hypothese zu überprüfen, "dass die in Familienunternehmen eingesetzten Steuerungsmechanismen einen Einfluss auf...
Aufsichtsrat vom 15.12.2011
, Heft 12
, Seite 182
Nach überzeugend begründeter Auffassung des "Der Aufsichtsrat"- Autors - und praxiserfahrenen Managers von Familiengesellschaften - wird die Gesellschafterrolle in Familienunternehmen "notorisch unterschätzt". In seinem zweiten Buch zu diesem Themenbereich (s. auch "Der Aufsichtsrat" 2009, S. 14) geht Kormann intensiv auf die verschiedenen Dimensionen der Gesellschafterfunktion ein: In seiner in elf...
Aufsichtsrat vom 15.12.2011
, Heft 12
, Seite 182
Die Haftung sowie die Haftungsinanspruchnahme von Organen der Kapitalgesellschaften ist einer der "Dauerbrenner" in der Unternehmenspraxis ebenso wie in der theoretischen Auseinandersetzung um deren Möglichkeiten und Grenzen. Zuletzt hat der Gesetzgeber im letzten Jahr die Zeiträume für eine potenzielle Inanspruchnahme von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern börsennotierter Gesellschaften verdoppelt...
Aufsichtsrat vom 15.11.2011
, Heft 11
, Seite 166
Die Neuauflage des "Wlotzke" nach nur drei Jahren überrascht, hat sich doch im Bereich der Mitbestimmung in dieser Zeit nicht annähernd so viel bewegt wie im Aktienrecht. Dies gestehen auch die Autoren den potenziellen Käufern und verweisen namentlich auf die "lebendige, zunehmend europarechtlich geprägte Diskussion im Schrifttum" (S. V). Dennoch überrascht den Rezensenten dann doch, dass der Kommentar...
Aufsichtsrat vom 15.11.2011
, Heft 11
, Seite 166
Sind zwischen der ersten und der zweiten Auflage des "Heidel" noch fünf Jahre verstrichen, so ließ die dritte Auflage kaum mehr vier Jahre auf sich warten (zur Vorauflage s. "Der Aufsichtsrat" 2008, S. 30). Wieder sind zusätzliche 211 Seiten "zu verdauen". Der Alleinherausgeber Heidel schreibt dazu: "Die Neuauflage ? nimmt ? für sich in Anspruch, nicht nur der Aktualität hinterherzuhecheln, sondern...
Aufsichtsrat vom 15.11.2011
, Heft 11
, Seite 166
Ein Team aus Rechtsanwälten, Betriebswirten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, aber auch einigen Unternehmensführern sowie einem Diplompsychologen und einem ehemaligen Sportjournalisten und Rettungsschwimmer, hat sich die Aufgabe gestellt, einen "360°-Überblick zum Basiswissen für professionelle Aufsichtsräte" zu geben. So etwas könnte man einen sprachlichen Purzelbaum mit integriertem Widerspruch...
Aufsichtsrat vom 15.10.2011
, Heft 10
, Seite 150
Das von dem Grandseigneur des deutschen Aktienrechts, J. Semler, begründete Arbeitshandbuch für die Hauptversammlung erscheint nach acht Jahren nunmehr in bereits dritter Auflage, für die neben dem Mitherausgeber R. Volhard nunmehr J. Reichert mitverantwortlich zeichnet. Weitere 15 Rechtsexperten haben ergänzend mitgewirkt und namentlich Spezialthemen bearbeitet. Diese Aufgabenteilung bewirkt gleichzeitig,...
Aufsichtsrat vom 15.10.2011
, Heft 10
, Seite 150
Vor zehn Jahren legte Butzke eine vollkommen neue Bearbeitung des HV-Klassikers "Obermüller/Werner/ Winden" vor und führte damit eine Tradition fort, auf die mehrere Generationen verzichten mussten, war doch die Vorauflage dazu 1967 erschienen. Nun liegt bereits die fünfte Auflage vor, in weiteren zehn Jahren aber hat nicht nur der Gesetzgeber (vielfach) dafür gesorgt, dass die Rechte und Pflichten...
Aufsichtsrat vom 15.10.2011
, Heft 10
, Seite 150
Die Hauptversammlung war bis zur Aktienrechtsreform von 1937 das oberste Organ der Gesellschaft. Seither sind die Rechte der Aktionäre auf einen "festgesetzten Katalog an Mitverwaltungs- und Vermögensrechten begrenzt", wie T. Krautz in der Einführung seiner rechtswissenschaftlichen Dissertationsschrift feststellt (S. 13). Im Mittelpunkt dieser Rechtspositionen steht die Hauptversammlung, die als Organ...
Aufsichtsrat vom 15.09.2011
, Heft 09
, Seite 134
01 Nachhaltige Corporate Governance Die Nachhaltigkeit ist ein aktueller Begriff in der ökonomischen Diskussion, daher überrascht es wenig, dass auch der Zusammenhang zwischen der Corporate Governance und der Nachhaltigkeit des Unternehmenserfolgs näher untersucht wird. Der Autor geht zunächst schrittweisevor und arbeitet auch empirische Erkenntnisse ein. Der Versuch - hier wohl im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen...
Aufsichtsrat vom 15.09.2011
, Heft 09
, Seite 134
02 Prüfungsausschuss - eine Ex-post-Betrachtung Die Mitte 2011 vorgelegte, empirisch fundierte wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung von Steller stellt dessen im Jahr 2007 an der Universität Innsbruck abgeschlossene Dissertationsschrift dar. Während seinerzeit in Österreich noch kaum Prüfungsausschüsse installiert waren, konnte der Forscher zumindest bei den DAX-Unternehmen ausnahmslos und bei 78% der MDAXUnternehmen auf entsprechende erste Erfahrungen mit einem solchen Ausschuss zurückgreif
Aufsichtsrat vom 15.09.2011
, Heft 09
, Seite 134
03 Wirkungsvolle Mehrfachmandate? Welche Wirkung haben Mehrfachmandate auf den Unternehmenserfolg, lautet eine weitere (s. Rezension Nr. 01), allerdings empirisch höchst überzeugend unterlegte, wissenschaftliche Untersuchung, die als wirtschaftswissenschaftliche Dissertationsschrift am Karlsruher Institut für Technologie erfolgreich eingereicht wurde. Die sehr gründlich angelegte, hypothesengestützte...
Aufsichtsrat vom 01.09.2011
, Heft SH 01
, Seite 20
"Eine gründliche Vorbereitung von Vergütungsentscheidungen liegt ... im Interesse von Vorstand und Aufsichtsrat", so leitet der Autor, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, seine Überlegungen ein (S. 5). Tatsächlich ist dieses Thema wie kaum ein anderes in den letzten Jahren in den Fokus der Aufsichtsratstätigkeit gerückt: Börsennotierte Gesellschaften treffen zusätzliche Pflichten, aber die Aufsichtsräte aller AG müssen vielfach neue Pflichten, aber auch ergänzte und verschärfte Haftu
Aufsichtsrat vom 01.09.2011
, Heft SH 01
, Seite 20
Im Januar 2004 erschien die erste Ausgabe der Fachinformation "Der Aufsichtsrat", seinerzeit exakt in zeitlichem Zusammenhang mit der Eröffnung des "Mannesmann-Prozesses" vor dem Düsseldorfer Landgericht. Nunmehr liegt - dem Genius Loci wohl Rechnung tragend - eine rechtswissenschaftliche Dissertationsschrift vor, an der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf eingereicht und angenommen, die die strafrechtliche...
Aufsichtsrat vom 01.09.2011
, Heft SH 01
, Seite 20
Selten erfährt ein junger Forscher mit seiner wissenschaftlichen Ausarbeitung, hier einer rechtswissenschaftlichen Dissertationsschrift, das Glück, eine thematische Punktlandung zu vollbringen: Passender als zum Ende des Jahres 2009 konnte man eine Arbeit, die sich mit den rechtlichen Grundlagen, der potenziellen Ausgestaltung sowie den Grenzen von Anerkennungsprämien und Abfindungsvereinbarungen beschäftigt,...
Aufsichtsrat vom 15.07.2011
, Heft 07-08
, Seite 118
"Gerade in jüngerer Zeit gab es einige Neuerscheinungen beziehungsweise Neuauflagen. (Ich) habe .. die Anregung der Verlage C. H. Beck/Vahlen zur Herausgabe eines weiteren Kommentars aufgegriffen" (S. V) - auch eine Begründung, mag der aktienrechtlich an die Grenzen stoßende Leser und Rechtspraktiker denken. Der renommierte Herausgeber spricht zudem von dem Ziel, "eine einbändige Kommentierung ? mit...
Aufsichtsrat vom 15.07.2011
, Heft 07-08
, Seite 118
Das Aktienrecht kommt nicht zur Ruhe, wie kann es da dem bereits bewährten Herausgeberteam Spindler/ Stilz und seinen 40 Mitautoren anders gehen. Kaum zwei Jahre nach der Erstauflage in 2008 konnte es im Juli 2010 die zweite aktualisierte Auflage abschließen (zur 1. Auflage s. "Der Aufsichtsrat" 2008, S. 94). Von Beginn an als zweibändiges Werk konzipiert, nutzten die Kommentatoren die Neuauflage, um einen insgesamt um 20% umfangreicheren Text vorzulegen - nicht zuletzt auch eine deutliche Dokum
Aufsichtsrat vom 15.07.2011
, Heft 07-08
, Seite 118
Die AktG-Kommentierung von Schmidt/Lutter, 2008 zeitgleich gestartet mit der nebenstehend gewürdigten 1. Auflage von Spindler/Stilz, folgt diesem Parallelwerk auch in der Aktualisierung. Der ebenfalls zweibändig angelegte Kommentar hat nahezu den identischen Umfang, allerdings fällt der auf den Aufsichtsrat entfallende Teil von 246 Seiten (6,3%) deutlich geringer aus. Lutter- Schüler und "Der Aufsichtsrat"-Autor...
Aufsichtsrat vom 15.06.2011
, Heft 06
, Seite 94
Aufsichtsrat vom 15.06.2011
, Heft 06
, Seite 94
Aufsichtsrat vom 15.06.2011
, Heft 06
, Seite 94
Aufsichtsrat vom 15.05.2011
, Heft 05
, Seite 78
01 Der Abschlussprüfer als Kriminalist Das Thema "Wirtschaftskriminalität" ist ein noch recht junges, aber in jedem Einzelfall herausforderndes Gebiet der Corporate Governance. In seiner wirtschaftswissenschaftlichen Dissertationsschrift untersucht Melcher eingehend die Verantwortung des Abschlussprüfers zur Aufdeckung wirtschaftskrimineller Handlungen, die unterschiedlichen Kategorien solcher...
Aufsichtsrat vom 15.05.2011
, Heft 05
, Seite 78
02 Checklisten: Effizienzprüfung Die Effizienzprüfung des Aufsichtsrats wurde durch den DCGK 2002 als Bestandteil eines ordnungsmäßigen Überwachungsverhaltens kodifiziert und gehört zwischenzeitlich zu den Selbstverständlichkeiten einer guten Corporate Governance: Dementsprechend wird auch der zwingenden DCGK-Empfehlung in Tz. 5.6 nahezu von keiner der dem Kodex unterworfenen Gesellschaften widersprochen....
Aufsichtsrat vom 15.05.2011
, Heft 05
, Seite 78
03 Leitung und Überwachung in der GmbH Die Rechtsform der GmbH wurde (und wird unverändert) schon immer als die stärker gesellschafterfokussierte kapitalistische Unternehmensform bezeichnet und dementsprechend auch in der Beratungspraxis als Alternative insbesondere zur AG eingesetzt und verwendet. Der Autor hat sich mit seiner rechtswissenschaftlichen Dissertationsschrift einmal mehr der Mühe...
Aufsichtsrat vom 15.04.2011
, Heft 04
, Seite 62
Die im Jahr 2005 durch das UMAG eingeführte Business Judgment Rule (§ 93 Abs. 1 Satz 2 AktG) sollte - als Reaktion auf eine haftungsverschärfende Rechtsprechung - den Ermessensspielraum für unternehmerische Entscheidungen definieren (s. "Der Aufsichtsrat" 07-08/2004, S. 16). Von ihrem Regelungsgehalt betrifft die Freistellung insbesondere das Vorstandshandeln: Der AG-Vorstand ist für die Unternehmensführung...
Aufsichtsrat vom 15.04.2011
, Heft 04
, Seite 62
Die Regelung der Mitbestimmung in der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) war nicht zuletzt einer der wesentlichen "Stolpersteine" auf dem Weg zur EU-weiten Umsetzung dieser attraktiven einheitlichen Organisationsform für unternehmerisches Handeln in Europa. Es überrascht daher nicht, dass der Jurist Schmid das Erfordernis, den Inhalt und die Grenzen der schriftlichen Beteiligungsvereinbarung,...
Aufsichtsrat vom 15.04.2011
, Heft 04
, Seite 62
Zu Recht weisen die Herausgeber dieses schönen Tagungsbandes einleitend darauf hin, dass namentlich in der Bundesrepublik Deutschland - neben der börsennotierten AG - der Beantwortung der Fragen nach Führung und Kontrolle in Familienunternehmen eine große Bedeutung zukommt. Konsequenterweise wurde dieses Thema für das 5. Bayreuther Forum für Wirtschafts- und Medienrecht ausgewählt und die dort...
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Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2011
Die Studie untersucht die Vergütung von Vorstandsorganen aller im Prime Standard der Deutsche Börse AG gelisteten Unternehmen für den Zeitraum 2005 bis 2010. Im Fokus der Analyse stehen die beiden grundsätzlichen Gestaltungsdimensionen der Vorstandsvergütung: Struktur und Höhe der gewährten Bezüge. Dabei werden insbesondere erfolgsorientierte Vergütungskomponenten umfassend und detailliert analysiert. Die Studie liefert damit Aufsichtsräten, aber auch engagierten Investoren interessante Impulse bzgl. der Gestaltung der Vorstandsvergütung.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2011
Die Studie stellt mit durchschnittlich über 320 untersuchten Unternehmen für die Jahre 2005 bis 2010 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Sie gibt einen umfassenden Überblick über den Aufbau bestehender Vergütungssysteme für Aufsichtsräte und liefert dem Aufsichtsrat, aber auch engagierten Investoren interessante Impulse bzgl. der Gestaltung der Aufsichtsratsvergütung.
Aktuelle Sonderausgabe Vergütung von Aufsichtsräten und Vorständen
Die Entscheidung über die Vergütung der Vorstandsmitglieder stellt eine zentrale Aufgabe des Aufsichtsrats dar. Vor dem Hintergrund einiger gesetzgeberischer Verschärfungen wird die Frage der Angemessenheit der Vorstandsvergütung für die Aufsichtsratsmitglieder aber immer mehr auch zu einem persönlichen Haftungsrisiko. Auch die Vergütung der Aufsichtsräte selbst ist im Zuge der erforderlichen Professionalisierung der Aufsichtsratsarbeit wieder stärker in die Diskussion geraten.
Vor diesem Hintergrund widmen wir der Vergütung von Aufsichtsräten und Vorständen mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
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