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Inhalte
> Heftarchiv Heft 03/2004
GASTKOMMENTAR
Jella Benner-Heinacher
Die Autorin erläutert, welche Themen in den Hauptversammlungen des Jahres 2004 voraussichtlich im Mittelpunkt stehen werden.
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 2

BEITRAG
Hendrik Vater
Der Referentenentwurf des Bilanzkontrollgesetzes sieht ein zweistufiges Enforcement-Verfahren zur Überwachung der Rechtmäßigkeit von Unternehmensabschlüssen vor. Der Beitrag thematisiert die Herausforderungen, die dieses Verfahren an den Aufsichtsrat stellt.
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 3
- 4

BEITRAG
Prof. Dr. Walter A. Oechsler
Ausgehend von den Aufgaben des Aufsichtsrats entwickelt der Autor Qualifikationsanforderungen und Auswahlkriterien für Aufsichtsratsmitglieder.
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 5
- 6

BEITRAG
Roland Schäfer / Bernd Roreger
Die Autoren erläutern die spezifischen Anforderungen, die sich aufgrund des Spannungsfelds von Kommunalrecht einerseits und Gesellschaftsrecht andererseits für die Aufsichtsratsmitglieder kommunaler GmbHs stellen.
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 7
- 8

DAS AKTUELLE STICHWORT
Alexandra Schenk und Michael A. Leipold
In den vergangenen Wochen hat das von der Bundesregierung angekündigte UMAG (Entwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts) viel Diskussionsstoff, aber v.a. auch neue Hoffnungen bei Verfechtern der Cyber- oder Internet- HV hervorgerufen. Betrachtet man diesen Gesetzesentwurf nämlich näher, ist eine ganz klare...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 9

RECHTSPRECHUNG
LG Berlin, Urteil vom 8. 10. 2003 - 101 O 80/02, Sachverhalt: An der Klägerin, einer GmbH mit einem fakultativen Aufsichtsrat, sind die A-Bank mit 40% und die BBank sowie die zum A-Bankkonzern gehörende CBank mit je 30% beteiligt. Je zwei Vorstandsmitglieder der A- und C-Bank und der Vorstandsvorsitzende V der B-Bank sind im Aufsichtsrat der Klägerin vertreten. Die Geschäftsführung der Klägerin...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 10
- 11

RECHTSPRECHUNG
LG Frankfurt/M., Beschluss vom 10. 12. 2003- 3-16 T 17/03, Sachverhalt: Der Vorstand der S.-AG berief eine Hauptversammlung zur Beschlussfassung über ein Squeeze-out ein. A, Aktionär mit einer Beteiligung von 500 000 Euro, beantragte beim Vorstand, die Bestellung von Sonderprüfern zur Untersuchung bestimmter Vorgänge bei der Geschäftsführung und von besonderen Vertretern zur Geltendmachung von...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 10
- 11

MELDUNGEN
Die Bundesregierung will die Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat vereinfachen. Dazu hat sie den "Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Vereinfachung der Wahl der Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsrat" vorgelegt. Ziel ist es, die Bestimmungen über die Drittelbeteiligung der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat nach dem Betriebsverfassungsgesetz von 1952 und die Regelungen über die "Montan-Mitbestimmung...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Angesichts spektakulärer Firmenzusammenbrüche zweifeln viele Anleger daran, ob die Überwachungsgremien in den Unternehmen genügend kritischen Eifer an den Tag legen und ob sie die erforderlichen zeitlichen Ressourcen für ihre Überwachungsaufgabe aufwenden. Die Personalberatung Korn/Ferry International ist den Fragen im Rahmen der "Global Board of Directors Study 2003" auf den Grund gegangen. Die...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Der II. Zivilsenat des BGH hat einer Meldung des Handelsblatts vom 20. 2. 2004 zufolge entschieden, dass Aufsichtsratsmitglieder deutscher Unternehmen keine Aktienoptionen erhalten dürfen. Der BGH gab damit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) Recht, die einen HVBeschluss des Telekommunikationsunternehmens Mobilcom AG angefochten hatte, in dem Aktienoptionen als variabler...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Die Umsetzung der Corporate Governance-Empfehlungen ist knapp zwei Jahre nach Einführung der Selbstverpflichtungserklärung deutscher Unternehmen auf einem hohen Niveau angekommen. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Towers Perrin erreichten mehr als die Hälfte der untersuchten 78 Unternehmen aus DAX und MDAX eine Entsprechungsrate von über 90% bei den durch den Deutschen Corporate Governance...
Aufsichtsrat vom 15.03.2004
, Heft 03
, Seite 12
- 13

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Corporate Governance Kodex Report 2010:
Die Akzeptanz der Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex
Das Berlin Center of Corporate Governance hat zum achten Mal die Akzeptanz des Deutschen Corporate Governance Kodex empirisch untersucht. Der Kodex Report 2010, der in Heft 16/2010
von DER BETRIEB erschienen ist, dokumentiert, inwieweit die an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Gesellschaften die insgesamt 82 Empfehlungen und 16 Anregungen der aktuellen Kodexfassung anwenden. Besondere Beachtung erfahren dabei die Bestimmungen, die mit der letzten Revision des Kodex im Juni 2009 neu aufgenommen worden sind. Darüber hinaus wird exemplarisch auf die Art der Umsetzung ausgewählter Kodexregelungen eingegangen.
Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009
Die Diskussion um Millionengehälter von Vorständen, deren Unternehmen durch die Wirtschaftskrise in Schieflage geraten sind, bleibt trotz verbesserter konjunktureller Aussichten aktuell. Die zum Teil öffentlich aufgeheizte Diskussion um die Vorstandsbezüge überdeckt allerdings die Tatsache, dass extreme Vorstandsbezüge in Unternehmen des deutschen Prime Standards eher die Ausnahme sind.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009
Die Studie stellt mit durchschnittlich 330 analysierten Unternehmen des Prime Standards für die Jahre 2005 bis 2008 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Im Fokus stehen erfolgsunabhängige und –orientierte Vergütungskomponenten, Sitzungsgelder und sonstige Zahlungen.
Aktuelle Sonderausgabe Innere Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten
Eine zielgerichtete Organisation seiner Tätigkeit ist für jeden Aufsichtsrat eine unabdingbare Voraussetzung, um seiner immer anspruchsvolleren Überwachungsaufgabe gerecht werden zu können. Durch das Inkrafttreten des BilMoG haben sich die Vorgaben, die der Aufsichtsrat hierbei beachten muss, weiter erhöht. Die Frage nach der Einrichtung eines Prüfungsausschusses und das Vorhandensein eines sog. „Financial Expert“ im Aufsichtsrat sind nur zwei Themenfelder, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. Vor diesem Hintergrund widmen wir der inneren Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
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