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Inhalte
> Heftarchiv Heft 02/2005
GASTKOMMENTAR
Anselm Bilgri und Konrad Stadler
Bei der Überwachungstätigkeit spielen durchaus auch ethische Überlegungen eine Rolle. Die Autoren beschäftigen sich insbesondere mit der Frage, was der Aufsichtsrat beachten sollte, wenn er die Unternehmensführung nach ethischen Gesichtspunkten betrachten möchte.
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 2

BEITRAG
Dr. iur. Winfried Klöpper
Innerhalb des Aufsichtsrats kommt dem Vorsitzenden des Gremiums sowie seinem Stellvertreter eine besondere Rolle zu. Der Beitrag erläutert die Rechte und Pflichten der beiden herausgehobenen Aufsichtsratsmitglieder und geht dabei auch auf organisatorische Konsequenzen und mitbestimmungsrechtliche Besonderheiten ein.
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 3
- 4

BEITRAG
Dr. Arno Mahlert
Die neuen Vorschriften zum Anlegerschutz greifen zum Teil erheblich in die Arbeit des Aufsichtsrats ein. Der Autor stellt Konfliktzonen zwischen Ad-hoc-Publizität und Aufsichtsratsarbeit dar und erläutert, welche Anpassungsmöglichkeiten dem Aufsichtsrat zur Verfügung stehen.
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 5
- 6

BEITRAG
Christian Näser
Der Aufsichtsrat muss für eine angemessene Vergütung der Unternehmensführung sorgen. Der Beitrag beschreibt die verschiedenen Vergütungsbestandteile sowie deren Determinanten und bietet jedem Aufsichtsratsmitglied wertvolle Hinweise für die Ausgestaltung der Vergütung der Unternehmensführung im Einzelfall.
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 7
- 8

DAS AKTUELLE STICHWORT
Dr. Florian Zeller
Die Deutsche Börse AG hat mit dem GEX zum 3. 1. 2005 einen neuen Index eingeführt, der die Entwicklung eigentümergeführter Unternehmen in Deutschland abbilden soll. Die Abkürzung GEX steht für "German Entrepreneurial Index" und basiert auf einem Kooperationsprojekt der Deutschen Börse mit dem Center for Entrepreneurial and Financial Studies der Technischen Universität München....
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 9

RECHTSPRECHUNG
OLG Düsseldorf, Urt. v. 24. 11. 2004 - I-15 U 139/04, Sachverhalt: Die Beklagte schloss mit dem Kläger ab 1. 1. 2001 einen "Geschäftsführer-Dienstvertrag" mit einer Laufzeit von drei Jahren. Wurde der Vertrag nicht mit einer Frist von sechs Monaten zum Halbjahresende gekündigt, sollte er sich um zwei Jahre verlängern. Weiter hieß es, der Vertrag sei für jede der Parteien unter Wahrung einer Frist...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 10
- 11

RECHTSPRECHUNG
OLG Karlsruhe, Urt. v. 28. 4. 2004 - 7 U 62/03, OLG Karlsruhe, Urt. v. 28. 4. 2004 - 7 U 62/03,
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 10
- 11

MELDUNGEN
Das vom Bundestag am 3. 12. 2004 verabschiedete "Gesetz zur Fortentwicklung der Berufsaufsicht über Abschlussprüfer in der Wirtschaftsprüferordnung" (Abschlussprüferaufsichtsgesetz - APAG) hat am 17. 12. 2004 den Bundesrat passiert und ist am 1. 1. 2005 in Kraft getreten. Wesentlicher Bestandteil der durch das APAG eintretenden Veränderungen ist die Einrichtung einer Abschlussprüferaufsichtskommission...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 12
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MELDUNGEN
Als schwierig, teuer und langwierig bewerten die meisten Chief Executive Officers (CEOs) den Aufbau eines weltweiten Risikomanagements, nachhaltiger Corporate Governance- Systeme und die Einhaltung der immer komplexeren internationalen Rechtsvorschriften (Compliance). Dennoch sind weltweit 58% der Firmenchefs davon überzeugt, dass sich die Anstrengungen in diesen Bereichen auszahlen werden. Zu...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Die Führungskräfte in der deutschen Wirtschaft lehnen eine gesetzliche Verpflichtung zur individuellen Offenlegung von Gehältern weiterhin ab. 73% aller Top-Manager halten eine Selbstverpflichtung nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) für völlig ausreichend. Dies ist das Ergebnis des Handelsblatt Business-Monitors, einer repräsentativen Umfrage unter 885 deutschen Top-Managern im...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Die Europäische Kommission hat im Oktober 2004 mit dem "Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Abänderung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG hinsichtlich der Jahrsabschlüsse bestimmter Arten von Unternehmen und konsolidierter Abschlüsse" vier grundlegende Überarbeitungen der EU-Rechnungslegungsrichtlinien vorgeschlagen, mit denen das Vertrauen in die...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 12
- 13

MELDUNGEN
Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat in Kooperation mit dem Deutschen Führungskräfteverband (ULA) untersucht, wie Kommunikations- und Entscheidungsprozesse in Aufsichtsräten ablaufen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden am 25. 1. 2005, eingebettet in eine Podiumsdiskussion, in Berlin vorgestellt. Das Thema Mitbestimmung auf Unternehmensebene wird seit einiger Zeit kontrovers...
Aufsichtsrat vom 15.02.2005
, Heft 02
, Seite 12
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Corporate Governance Kodex Report 2010:
Die Akzeptanz der Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex
Das Berlin Center of Corporate Governance hat zum achten Mal die Akzeptanz des Deutschen Corporate Governance Kodex empirisch untersucht. Der Kodex Report 2010, der in Heft 16/2010
von DER BETRIEB erschienen ist, dokumentiert, inwieweit die an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Gesellschaften die insgesamt 82 Empfehlungen und 16 Anregungen der aktuellen Kodexfassung anwenden. Besondere Beachtung erfahren dabei die Bestimmungen, die mit der letzten Revision des Kodex im Juni 2009 neu aufgenommen worden sind. Darüber hinaus wird exemplarisch auf die Art der Umsetzung ausgewählter Kodexregelungen eingegangen.
Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009
Die Diskussion um Millionengehälter von Vorständen, deren Unternehmen durch die Wirtschaftskrise in Schieflage geraten sind, bleibt trotz verbesserter konjunktureller Aussichten aktuell. Die zum Teil öffentlich aufgeheizte Diskussion um die Vorstandsbezüge überdeckt allerdings die Tatsache, dass extreme Vorstandsbezüge in Unternehmen des deutschen Prime Standards eher die Ausnahme sind.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009
Die Studie stellt mit durchschnittlich 330 analysierten Unternehmen des Prime Standards für die Jahre 2005 bis 2008 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Im Fokus stehen erfolgsunabhängige und –orientierte Vergütungskomponenten, Sitzungsgelder und sonstige Zahlungen.
Aktuelle Sonderausgabe Innere Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten
Eine zielgerichtete Organisation seiner Tätigkeit ist für jeden Aufsichtsrat eine unabdingbare Voraussetzung, um seiner immer anspruchsvolleren Überwachungsaufgabe gerecht werden zu können. Durch das Inkrafttreten des BilMoG haben sich die Vorgaben, die der Aufsichtsrat hierbei beachten muss, weiter erhöht. Die Frage nach der Einrichtung eines Prüfungsausschusses und das Vorhandensein eines sog. „Financial Expert“ im Aufsichtsrat sind nur zwei Themenfelder, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. Vor diesem Hintergrund widmen wir der inneren Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
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