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Inhalte
> Heftarchiv Heft 06/2006
GASTKOMMENTAR
Prof. Dr. Uwe H. Schneider
Der Aktienrechtsexperte erläutert die Tatbestandsvoraussetzungen und Konsequenzen eines Rechtsverlusts des Aktionärs durch das Unterlassen kapitalmarktrechtlicher Pflichtangaben. Er weist insbesondere darauf hin, was der Aufsichtsrat in diesem Zusammenhang beachten muss.
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 1

BEITRAG
Arbeitskreis "Steuern und Revision" im Bund der Wirtschaftsakademiker (BWA) e.V.*
Nach den Vorgaben des DCGK soll der Aufsichtsrat regelmäßig die Effizienz seiner Tätigkeit überprüfen. Konkrete Hinweise bezüglich der Durchführung dieser Effizienzprüfung fehlen jedoch. Der Beitrag leitet mögliche Indikatoren zur Bestimmung der Effizienz der Aufsichtsratsarbeit ab.
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 2
- 3

BEITRAG
Stephan Knabe / Prof. Dr. Dirk Linowski
Im Rahmen seiner Überwachungsaufgabe muss der Aufsichtsrat prüfen, ob die Unternehmensleitung geeignete und funktionierende Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Aufdeckung wirtschaftskrimineller Handlungen eingerichtet hat und dass sie selbst nicht in betrügerische Vorfälle verstrickt ist. Die Autoren beleuchten die Hintergründe und liefern dem Aufsichtsrat...
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 4
- 5

BEITRAG
Dr. Ulrich Schröder / Dr. Tom Kirschbaum
Nach den börsennotierten Unternehmen hat die Diskussion um eine gute Corporate Governance nun auch öffentliche Unternehmen erfasst. Der Beitrag skizziert die Besonderheiten, die bei der Entwicklung eines Public Corporate Governance Kodex zu beachten sind.
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 6
- 7

DAS AKTUELLE STICHWORT
Dr. Michael Dobler
Wiederkehrend bezeugen Bilanzdelikte, welche Bedeutung die Aufdeckung von Unregelmäßigkeiten durch einen unabhängigen Abschlussprüfer hat. Der Abschlussprüfer muss seine Prüfung so anlegen, dass - bei gewissenhafter Berufsausübung - Unrichtigkeiten und Verstöße gegen Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung aufgedeckt werden, die sich auf die Darstellung der Vermögens-,...
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 8

MELDUNGEN
Nach einer Meldung des Handelsblatts vom 10. 5. 2006 gibt es innerhalb der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Bestrebungen, die Laufzeiten von Vorstandsverträgen von den üblichen fünf Jahren auf drei Jahre zu verkürzen. Offenbar bemühten sich einige der dreizehn Kommissions-Mitglieder darum, diesen Punkt noch auf die Tagesordnung der nächsten Jahressitzung im Juni zu setzen....
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 11
- 12

MELDUNGEN
Einer Meldung der Financial Times Deutschland (FTD) vom 12. 5. 2006 zufolge sind im Mannesmann-Verfahren um millionenschwere Anerkennungsprämien die Ermittlungen gegen vier Verdächtige eingestellt worden. Die Oberstaatsanwaltschaft Düsseldorf habe der FTD bestätigt, dass das seit 2001 laufende Verfahren gegen die ehemaligen Mannesmann-Vorstände Kurt Kinzius, Peter Gerard, Albert Weismüller und...
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 11
- 12

MELDUNGEN
Das Bundesjustizministerium hat am 29. 5. 2006 den Referentenentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbHRechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) den Bundesressorts zur Stellungnahme zugeleitet. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver machen und so den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Einer Meldung des BMJ zufolge gibt es in Deutschland...
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 11
- 12

MELDUNGEN
Die Private Universität Witten/Herdecke gab am 22. 5. 2006 im Rahmen eines Festakts den Startschuss für die Gründungsphase des bislang ersten Instituts für Corporate Governance (ICG) in Deutschland. Dem Eröffnungsvortrag des Vorstandsvorsitzenden der KarstadtQuelle AG, Dr. Thomas Middelhoff, der einen Vergleich der Corporate Governance zwischen USA und Deutschland mit besonderem Fokus auf den sehr unterschiedlichen Arbeits- und Herangehensweisen des Organs Aufsichtsrat, den spezifischen Ein
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 11
- 12

MELDUNGEN
Einer Meldung des Handelsblatts vom 11. 5. 2006 zufolge sind die Hauptversammlungen börsennotierter Großunternehmen in diesem Jahr erstmals seit Jahren wieder besser besucht. Bei den Hauptversammlungen der DAX-Konzerne, die zu diesem Zeitpunkt bereits stattgefunden hatten, sei die Aktionärspräsenz auf fast 50% gestiegen. Dies hätten Berechnungen des Handelsblatts nach der Halbzeit der HV-Saison...
Aufsichtsrat vom 15.06.2006
, Heft 06
, Seite 11
- 12

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Corporate Governance Kodex Report 2010:
Die Akzeptanz der Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex
Das Berlin Center of Corporate Governance hat zum achten Mal die Akzeptanz des Deutschen Corporate Governance Kodex empirisch untersucht. Der Kodex Report 2010, der in Heft 16/2010
von DER BETRIEB erschienen ist, dokumentiert, inwieweit die an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Gesellschaften die insgesamt 82 Empfehlungen und 16 Anregungen der aktuellen Kodexfassung anwenden. Besondere Beachtung erfahren dabei die Bestimmungen, die mit der letzten Revision des Kodex im Juni 2009 neu aufgenommen worden sind. Darüber hinaus wird exemplarisch auf die Art der Umsetzung ausgewählter Kodexregelungen eingegangen.
Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009
Die Diskussion um Millionengehälter von Vorständen, deren Unternehmen durch die Wirtschaftskrise in Schieflage geraten sind, bleibt trotz verbesserter konjunktureller Aussichten aktuell. Die zum Teil öffentlich aufgeheizte Diskussion um die Vorstandsbezüge überdeckt allerdings die Tatsache, dass extreme Vorstandsbezüge in Unternehmen des deutschen Prime Standards eher die Ausnahme sind.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009
Die Studie stellt mit durchschnittlich 330 analysierten Unternehmen des Prime Standards für die Jahre 2005 bis 2008 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Im Fokus stehen erfolgsunabhängige und –orientierte Vergütungskomponenten, Sitzungsgelder und sonstige Zahlungen.
Aktuelle Sonderausgabe Innere Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten
Eine zielgerichtete Organisation seiner Tätigkeit ist für jeden Aufsichtsrat eine unabdingbare Voraussetzung, um seiner immer anspruchsvolleren Überwachungsaufgabe gerecht werden zu können. Durch das Inkrafttreten des BilMoG haben sich die Vorgaben, die der Aufsichtsrat hierbei beachten muss, weiter erhöht. Die Frage nach der Einrichtung eines Prüfungsausschusses und das Vorhandensein eines sog. „Financial Expert“ im Aufsichtsrat sind nur zwei Themenfelder, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. Vor diesem Hintergrund widmen wir der inneren Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
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