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Inhalte
> Heftarchiv Heft 02/2007
GASTKOMMENTAR
Klaus Schneider
Der Autor erläutert Themenbereiche, die für die Hauptversammlungssaison 2007 von zentraler Bedeutung sein können.
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 17

BEITRAG
Dr. Thorsten Grenz
Die Risikoberichterstattung der Unternehmen hat in jüngerer Zeit deutlich an Bedeutung gewonnen. Bei der Erstellung der Berichte haben die Unternehmen jedoch einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Der Beitrag stellt die Ergebnisse einer aktuellen empirischen Untersuchung zur Qualität der Risikoberichterstattung deutscher Unternehmen vor.
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 18
- 19

BEITRAG
Prof. Dr. Ernst Zander / Dr. Gerfried J. Popp
Die mitbestimmte GmbH ist von besonderen Strukturen geprägt, in denen der Aufsichtsrat und der Arbeitsdirektor spezifische Funktionen zu erfüllen haben. Die Autoren schildern einige Abgrenzungsprobleme und leisten Hilfestellung zur Konfliktvermeidung in der Praxis.
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 20
- 21

BEITRAG
Dr. Thomas Strieder
Der Jahresabschluss stellt den zentralen Bestandteil der externen Rechnungslegung eines Unternehmens dar. Den Unternehmensorganen kommen in diesem Zusammenhang unterschiedliche Aufgaben zu. Der Beitrag grenzt die Aufstellungs-, Prüfungs-, Feststellungs-, Ergebnisverwendungs- und Bekanntmachungskompetenzen im Zusammenhang mit dem Jahresabschluss voneinander ab und weist...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 22
- 24

DAS AKTUELLE STICHWORT
Stefan Neuhaus
Die RWE AG kündigte Ende Oktober 2006 an, Pensionsverpflichtungen in einer Höhe von bis zu 8 Mrd. Euro im Rahmen eines sog. Contractual Trust Arrangements (CTA) auf einen externen Treuhänder auszulagern. Damit folgt RWE einem bei deutschen Unternehmen schon seit längerem zu beobachtenden Trend hin zur international vorherrschenden Finanzierung von Pensionszusagen über externe...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 25

RECHTSPRECHUNG
BGH, Urt. v. 20.11.2006 - II ZR 279/05, Sachverhalt: I, Insolvenzverwalter über das Vermögen der B. AG, verlangt von K die Rückzahlung von insgesamt 126.000 ?. Den Betrag hat die B. AG der A. GmbH für Beratungsleistungen gezahlt, die diese der B. AG aufgrund von mündlich geschlossenen Einzelverträgen erbracht hatte. An der A. GmbH war K zu 50% als Gesellschafter beteiligt. Er war zugleich Vorsitzender...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 26
- 27

RECHTSPRECHUNG
OLG Stuttgart, Beschl. v. 07.11.2006 - 8 W 388/06, Sachverhalt: A, Arbeitnehmervertreter im AR der Z. AG und Mitglied ihres Betriebsrats, wird auf Antrag des AR durch gerichtliche Entscheidung mit der Begründung abberufen, dass A gegen das Gebot der Verschwiegenheit über sensible Vorgänge verstoßen habe und sein Verbleib im AR wegen Verletzung der Vertraulichkeit der im AR erhaltenen Informationen...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 26
- 27

MELDUNGEN
Einem Bericht des Handelsblattes vom 15.01.2007 zufolge setzen immer mehr Familienunternehmen einen Beirat ein. Nach Daten einer von Intes, der WHU und der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer erstellten Studie habe bereits jedes zweite Familienunternehmen einen Beirat. Dies sei ein deutlicher Sprung gegenüber früheren Umfragen. Viele Firmen hätten angegeben, ein solches Gremium bald installieren...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Wie die F.A.Z. am 31.01.2007 berichtete, hat sich Gerhard Cromme, Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, für eine Beschränkung der Abfindung von ausscheidenden Vorstandsmitgliedern auf zwei Jahresgehälter ausgesprochen. Er sei gegen eine Verkürzung der Vertragslaufzeiten, weil Kontinuität ein Wert an sich sei. Aber er sei dafür, die Höhe von Abfindungen auf...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Einem Bericht der F.A.Z. vom 31.01.2007 zufolge äußerte sich der Vorsitzende der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex, Gerhard Cromme, in einem Gespräch mit der Zeitung u.a. zur Frage des Wechsels vom Vorstandsvorsitz in den Aufsichtsratsvorsitz. Cromme selbst hatte diesen Wechsel bei ThyssenKrupp vollzogen. Der F.A.Z. zufolge sagte Cromme, der DCGK habe mit der Empfehlung,...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 28

MELDUNGEN
Die Mitgliedstaaten der EU müssen börsennotierten Aktiengesellschaften demnächst die Möglichkeit geben, Hauptversammlungen für die Online-Teilnahme zu öffnen. Dies schreibt eine neue Richtlinie vor, auf die sich das Europäische Parlament und der Rat unter deutschem Vorsitz geeinigt haben. Einer Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz zufolge stimmte der Rechtsausschuss (JURI) des Europäischen...
Aufsichtsrat vom 15.02.2007
, Heft 02
, Seite 28

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Corporate Governance Kodex Report 2010:
Die Akzeptanz der Empfehlungen und Anregungen des Deutschen Corporate Governance Kodex
Das Berlin Center of Corporate Governance hat zum achten Mal die Akzeptanz des Deutschen Corporate Governance Kodex empirisch untersucht. Der Kodex Report 2010, der in Heft 16/2010
von DER BETRIEB erschienen ist, dokumentiert, inwieweit die an der Frankfurter Wertpapierbörse notierten Gesellschaften die insgesamt 82 Empfehlungen und 16 Anregungen der aktuellen Kodexfassung anwenden. Besondere Beachtung erfahren dabei die Bestimmungen, die mit der letzten Revision des Kodex im Juni 2009 neu aufgenommen worden sind. Darüber hinaus wird exemplarisch auf die Art der Umsetzung ausgewählter Kodexregelungen eingegangen.
Aktuelle Studien Aktuelle Studien zur Vergütung
von Vorstands- und Aufsichtsratsorganen
Vergütung deutscher Vorstandsorgane 2009
Die Diskussion um Millionengehälter von Vorständen, deren Unternehmen durch die Wirtschaftskrise in Schieflage geraten sind, bleibt trotz verbesserter konjunktureller Aussichten aktuell. Die zum Teil öffentlich aufgeheizte Diskussion um die Vorstandsbezüge überdeckt allerdings die Tatsache, dass extreme Vorstandsbezüge in Unternehmen des deutschen Prime Standards eher die Ausnahme sind.
Vergütung deutscher Aufsichtsratsorgane 2009
Die Studie stellt mit durchschnittlich 330 analysierten Unternehmen des Prime Standards für die Jahre 2005 bis 2008 eine der bisher umfangreichsten Studien zum Thema Aufsichtsratsvergütung in Deutschland dar. Im Fokus stehen erfolgsunabhängige und –orientierte Vergütungskomponenten, Sitzungsgelder und sonstige Zahlungen.
Aktuelle Sonderausgabe Innere Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten
Eine zielgerichtete Organisation seiner Tätigkeit ist für jeden Aufsichtsrat eine unabdingbare Voraussetzung, um seiner immer anspruchsvolleren Überwachungsaufgabe gerecht werden zu können. Durch das Inkrafttreten des BilMoG haben sich die Vorgaben, die der Aufsichtsrat hierbei beachten muss, weiter erhöht. Die Frage nach der Einrichtung eines Prüfungsausschusses und das Vorhandensein eines sog. „Financial Expert“ im Aufsichtsrat sind nur zwei Themenfelder, die in diesem Zusammenhang zu nennen sind. Vor diesem Hintergrund widmen wir der inneren Organisation von Aufsichtsräten und Beiräten mit der aktuellen Sonderausgabe von „Der Aufsichtsrat“ ein komplettes Heft.
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