Heft-Nachrichten

CSR-Berichtspflicht: Viele Unternehmen müssen nachlegen

Ab diesem Jahr sind bestimmte große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie große Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen verpflichtet, darüber zu informieren, welchen Beitrag sie etwa zu Umwelt- und Klimaschutz leisten oder wie sie die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten sicherstellen. Unter das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz bzw. die CSR-Berichtspflicht, die diese und weitere Informationspflichten vorsieht, fallen voraussichtlich 522 große Unternehmen

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Investor Activism: Deutsche Konzerne nicht ausreichend geschützt

Immer mehr Unternehmen in Deutschland sind aktivistischen Investoren und möglichen Attacken von Leerverkäufern ausgesetzt. Weil der überwiegende Teil deutscher Unternehmen unzureichend darauf vorbereitet ist, haben Aktivisten zunehmend leichtes Spiel, ihren Einfluss geltend zu machen. Das ist das Ergebnis der Studie „Investor Activism“ des Bundesverbands der Unternehmensjuristen e.V. (BUJ) gemeinsam mit Corporate Legal Insights (CLI) und der Wirtschaftskanzlei CMS. Bereits jedes dritte befragte Unternehmen

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Studie: Anzahl der Aufsichtsratsposten von DAX-Vorstandsmitgliedern stark gesunken

Die Anzahl der Aufsichtsratsmandate, die ein DAX-Vorstandsmitglied neben seiner Vorstandstätigkeit ausübt, ist einer aktuellen Untersuchung der Personalberatung Odgers Berndtson zufolge in den letzten zwölf Jahren deutlich gesunken. Habe ein Vorstandsmitglied im DAX im Jahr 2005 noch durchschnittlich fünf Aufsichtsratsmandate – konzernintern oder -extern – neben seiner Vorstandsaufgabe ausgeübt, seien es nach vier bzw. drei Mandaten in den Jahren 2009 bzw. 2013 aktuell nur noch zwei parallele Mandate.

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Studie: Höhere Bezüge und Trend zur Vereinfachung der Vergütungssysteme

Die Gehälter der Vorstände in deutschen Unternehmen steigen einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum zufolge, die nach Unternehmensangaben unter rund 3.500 Vorstandsmitgliedern aus mehr als 1.100 Unternehmen in Deutschland durchgeführt wurde, in diesem Jahr im Schnitt um 3,5%. Damit erhalte ein deutscher Vorstand zwar durchschnittlich 451.000 € im Jahr, jedoch seien die Vorstandssaläre in 70% aller untersuchten Unternehmen geringer als diese Durchschnittssumme pro Kopf.

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„CEO-Fraud“ wird zum Massendelikt

Die „CEO-Fraud“ genannte Betrugsmasche, bei der Mitarbeiter großer Firmen dazu gebracht werden, erhebliche Geldbeträge auf ausländische Konten zu überweisen, entwickelt sich zum Massendelikt. Das zeigt die neunte Studie „Wirtschaftskriminalität“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, eine Befragung unter 500 deutschen Unternehmen. So hätten 40% der befragten Firmen berichtet, sie seien innerhalb der vergangenen 24 Monate zumindest einmal zum Ziel einer „CEO-Fraud“-Attacke geworden,

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Noch Defizite im Compliance-Bewusstsein der Unternehmen

Deutsche Unternehmen haben ihre Compliance-Strukturen sowie interne Schulungsprogramme im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich ausgebaut und waren noch nie so gut aufgestellt wie heute. Grund zur Sorge bereitet den Compliance-Verantwortlichen allerdings die rückläufige Unterstützung von Compliance-Themen durch das Management. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der branchenübergreifenden Studie „CMS Compliance-Barometer“, die von der Wirtschaftskanzlei CMS Deutschland im Jahr 2017 zum dritten

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Digitalisierung als Konfliktherd

Digitalisierung ist für 83% der deutschen Familienunternehmer der wichtigste Trend für 2018. Das zeigt die Umfrage „Generationenkonflikt Digitalisierung“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, an der nach eigenen Angaben mehr als 300 Geschäftsführer, Inhaber und Vorstände von Familienunternehmen teilgenommen haben. Als Reaktion auf diese Einschätzung wollten 51% der Befragten in ihre IT- und Datensicherheit investieren, 44% ihre Mitarbeiter intensiv weiterbilden und 41% ihre IT-Landschaft anpassen.

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Studie: Geschlechterquote für Aufsichtsräte greift

Den Ergebnissen des „Managerinnen-Barometers“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge ist in den Überwachungsgremien der gut 100 Unternehmen in Deutschland, die an die Geschlechterquote für Aufsichtsräte gebunden sind, der Frauenanteil bis Ende des Jahres 2017 auf durchschnittlich gut 30% gestiegen. Das seien fast drei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Erstmals zeige die jährlich durchgeführte Untersuchung, dass zahlreiche Unternehmen den Frauenanteil in ihrem Aufsichtsrat

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