Neues aus der Datenbank: Ausgabe 3/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Gute Corporate Governance

Was unter einer „guten Corporate Governance” zu verstehen ist, kann sehr unterschiedlich gedeutet werden. Prof. Dr. Manfred Kühnberger leitet ausgehend von den Erkenntnissen zahlreicher Studien Einflussfaktoren auf die Corporate Governance kapitalmarktorientierter Unternehmen her. Er stellt Corporate Governance-Mechanismen vor, zeigt die Bedeutung der Kapitalstruktur für die Corporate Governance auf und leitet Erfolgsmaße für eine gute Corporate Governance ab.

Die vollständige Fassung des ersten Teils des Beitrags aus KoR Nr. 02/2016, S. 79 ff. Finden Sie unter: » http://hbfm.link/274, den zweiten Teil aus KoR Nr. 03/2016, S. 143 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/275


Reform der Abschlussprüfung

Das Jahr 2016 steht im Zeichen der Neuregelungen für die Abschlussprüfung von Einzel- und Konzernabschlüssen. Thomas Blöink und Dr. Reto Moritz Woodtli stellen die bevorstehenden Änderungen der prüfungsbezogenen Vorgaben im Abschlussprüfungsreformgesetz dar, das seit dem 16.12.2015 als Regierungsentwurf vorliegt. Sie analysieren z.B. die besonderen Vorschriften zur Prüfung von Unternehmen von öffentlichem Interesse, die Anforderungen an die Kommunikation des Abschlussprüfers mit den geprüften Unternehmen, die zulässigen Nichtprüfungsleistungen, die Anforderungen an den Wechsel des Prüfers (externe Rotation) und die erweiterten Pflichten des Prüfungsausschusses bei Unternehmen von öffentlichem Interesse. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die geänderten Sanktionsvorgaben.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER KONZERN Nr.02/2016, S. 75 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/276


Die Zukunft des Deutschen Corporate Governance Kodex

Ziel des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) ist es, internationale Investoren über die deutsche Kultur guter Unternehmensführung und -überwachung zu informieren und Unternehmen als Adressaten anerkannte Corporate Governance-Standards zur Verfügung zu stellen. Das Comply-or-explain-Prinzip soll Flexibilität und unternehmensspezifische Governance-Lösungen gestatten. Stattdessen wird seit einigen Jahren eine Aushöhlung des Comply-or-explain-Prinzips wahrgenommen und eine zunehmende, auch von der Kodex-Kommission nicht gewünschte Verrechtlichung kritisiert, welche die Akzeptanz des Kodex gefährden könnte. Der „Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung“ der Schmalenbach-Gesellschaft analysiert die Entwicklungstendenzen und beschreibt Perspektiven für die Weiterentwicklung des DCGK.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr.07/2016, S. 395 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/277


Vorstandsvorsitzende in DAX-Unternehmen oft „Eigengewächse“

Einem Bericht des Handelsblatts zufolge, der sich auf Daten des Personaldienstleisters Odgers Berndtson beruft, haben drei Viertel der DAX-Unternehmen Vorstandsvorsitzende, die nach einer unternehmensinternen Karriere den Sprung an die Führungsspitze geschafft haben. Die Besetzung einer CEO-Position mit einem Kandidaten aus einem anderen Unternehmen sei noch immer selten. Das hat Vor- und Nachteile. Bert Fröndho beleuchtet die Ursachen und Hintergründe dieser Besetzungspraxis und zeigt auf, wann externe Kandidaten eine bessere Wahl sein können.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr.42/2016, S. 16 finden Sie unter: » http://hbfm.link/278


Personelle Selbstreinigung nach Compliance-Verstößen

Compliance-Regelungen erlangen in Unternehmen immer größere Bedeutung und Unternehmen werden für gesetzeswidriges Handeln ihrer Mitarbeiter verstärkt zur Verantwortung gezogen. Der personelle und disziplinarische Umgang mit den entsprechenden Beschäftigten führt schnell zu einem Spannungsfeld zwischen den Vorschriften zur personellen Selbstreinigung und dem geltenden Arbeitsrecht. Neben der Einordnung in das Kündigungsrecht erläutert Dr. Alexander Eufinger die Möglichkeit einer Schadensliquidation beim Mitarbeiter sowie die wichtigsten Aspekte beim Umgang mit Amnestieregelungen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr.08/2016, S. 471 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/279

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