Neues aus der Datenbank: Ausgabe 03/2019

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Berichterstattung zur Corporate Governance durch Vorstand und Aufsichtsrat

Die Corporate Governance ist gemeinsame Aufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat. Aus Sicht des Arbeitskreises Corporate Governance Reporting der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. sollte sich diese gemeinsame Verantwortung der Organe in der Bericht¬erstattung widerspiegeln. Die 2018 vorgelegten Entwürfe zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) und zu einem neugefassten DCGK weisen in dieselbe Richtung. Mit dem vorliegenden Beitrag knüpft der Arbeitskreis an seine Forderung zur Bündelung der Berichterstattung in der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f HGB an. Aufgezeigt werden Zulässigkeit, Zweckmäßigkeit und Umsetzungsmöglichkeiten einer gemeinsamen Berichterstattung durch Vorstand und Aufsichtsrat.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 07/2019, S. 317 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4792


Innovating for Good: Wie Unternehmen ihren sozialen Mehrwert realisieren können

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, über den Gewinn hinaus Wert zu schaffen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Prof. Dr. Jelena Spanjol und Marcelo F. de la Cruz skizzieren drei elementare Bausteine für Innovationen, die sowohl wirtschaftlichen als auch sozialen Mehrwert schaffen sollen: das Verständnis, die Umsetzung und die Messung von „Innovating for Good“.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 01/2019, S. 24 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4793


Blockade mit Nebenwirkungen

Die Diskussionen um den vorliegenden Entwurf einer Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex schlagen hohe Wellen. Kritik kommt von allen Seiten, einige fordern sogar die komplette Abschaffung des Kodex. Kritik am Kodex aus der Wirtschaft hat zwar ein gewisse Tradition, diesmal fällt sie aber deutlich heftiger aus als bei den letzten Anpassungen und droht, das Ansehen und die Akzeptanz des Kodex insgesamt zu beschädigen. Andrea Rexer zeigt anhand einiger Beispiele auf, warum mit der Blockadehaltung gerade für die Unternehmen auch Risiken verbunden sind.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 37/2019, S. 26 finden Sie unter: » http://hbfm.link/4794


Spielarten des Coaching

Nach wie vor gilt Coaching als Change-Instrument mit einem elitären Touch, das den Führungskräften vorbehalten bleibt. Dr. Christine Wässle, Felix Schumann und Waldemar Lewin stellen mit „Coaching by Walking“ und „Kollegialem Coaching“ zwei bislang wenig verbreitete Change-Methoden vor.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 01/2019, S. 4 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4795


Mikropolitik verstehen und beeinflussen: Machtanalyse

In jeder Organisation geht es auch um Macht. Der Change Manager sollte daher die Interessen und Machtspiele der Akteure analysieren. Nur so kann er Lösungsansätze entwickeln, die von allen mitgetragen werden. Christoph Nahrholdt zeigt auf, was es bei einer solchen Machtanalyse zu beachten gilt.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 01/2019, S. 40 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4796


Verjährung der Aufsichtsratshaftung wegen Verstoßes gegen ARAG/Garmenbeck

Die Easy-Software-Entscheidung des BGH behandelt drei Fragen der Organhaftung, die von großer Bedeutung sind: die Pflichten des Aufsichtsrats nach der sog. ARAG/Garmenbeck-Doktrin, den Verjährungsbeginn von Organhaftungs-an¬sprüchen im Fall einer Pflichtverletzung durch Unterlassen und die Selbstbelastungsfreiheit von Gesellschaftsorganen. Dr. Marc Löbbe und Dr. Cäcilie Lüneborg analysieren die Entscheidung und stellen die Implikationen für die Aufsichtsräte dar.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER KONZERN Nr. 02/2019, S. 53 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4797


Kaputt verändert: Veränderung sinnvoll dosieren

Die hohe Taktung von Change-Prozessen führt vielfach zu Überforderung. Viele Mitarbeiter in Unternehmen fühlen sich erdrückt von immer mehr Change-Prozessen. Keine Zeit zum Durchatmen. Eine Veränderung jagt die andere. Wenn die Chefetagen ein Management-Cockpit für Change-Erschöpfte hätten, würde es dort ständig rot blinken. Prof. Dr. Axel Koch zeigt auf, wie sich das zunehmende Veränderungstempo besser managen lässt.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 01/2019, S. 64 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4798


Rechtsrahmen für das Krisenmanagement im Unternehmen

Nicht nur die Globalisierung, sondern auch die zunehmende Regulierung vieler Branchen birgt zahlreiche Fallstricke für betroffene Unternehmen. Drohende Bußgelder und Reputationsschäden verstärken den Druck auf die Unternehmensführung, ein wirksames Risikomanagement einzurichten, welches die Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sicherstellt. Ausgehend von den Ergebnissen einer Studie beleuchten Prof. Dr. Michael Nietsch und Dr. Sophia Habbe den maßgeblichen gesetzlichen Pflichtenkanon des Krisenmanagements. Einen Schwerpunkt bildet dabei insbesondere die Frage der dahin gehend bestehenden Organpflichten und der Zuständigkeitsordnung im Krisenfall.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 01/2019, S. 64 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/4798

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