Neues aus der Datenbank: Ausgabe 03/2017

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Anforderungen an ein Tax Compliance Management System

Es obliegt der Unternehmensleitung, Maßnahmen zur Sicherstellung der Einhaltung von Gesetzen und interner Regeln (Compliance) zu implementieren. Das BMF nimmt im Schreiben vom 23.05.2016 direkten Bezug auf ein innerbetriebliches Kontrollsystem für Steuern und stellt den Steuerpflichtigen hieraus Vergünstigungen in Aussicht. Seit Juli 2016 liegt mit dem IDW-Praxishinweis 1/2016 eine inhaltliche Konkretisierung der Anforderungen an ein Tax Compliance Management System (Tax CMS) gem. IDW PS 980 im Entwurf vor. Alle Unternehmen sollten sich mit ihrem durch die Standardisierung veränderten Risikoprofil auseinandersetzen und Anpassungs- bzw. Umsetzungsmaßnahmen prüfen. Dr. Andreas Kowallik gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen, erläutert das durch die Standardisierung veränderte Risikoprofil, beschreibt die praxisnahe Implementierung oder Anpassung eines Tax CMS und gibt einen Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 08/2017, S. 385 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1727


Nachfolge: Im richtigen Moment loslassen

Bei der Übergabe des eigenen Unternehmens passieren häufig die gleichen Fehler, die sich bei rechtzeitiger und gründlicher Planung der Nachfolge vermeiden ließen. Ein geordneter Nachfolgeprozess – egal ob familienintern oder -extern – erfordert einen langen Vorlauf, den viele Unternehmer unterschätzen. Häufig können Seniorchefs das Unternehmen auch emotional nicht loslassen. Dirk Wohleb zeigt typische Stolpersteine im Nachfolgeprozess auf.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 38/2017, S. 51 finden Sie unter: » http://hbfm.link/1728


Werbung und (Online-)Marketing nach dem neuen EU-Datenschutzrecht

Im Mai 2018 wird das BDSG von der EU-Datenschutzgrundverordnung abgelöst und die werbliche Nutzung von Daten in zentralen Bereichen neu geregelt. Gerade weil Erfahrungen im praktischen Umgang mit den neuen Vorschriften fehlen und die Auslegung sich nicht auf eine gefestigte Rechtsprechung oder eine behördliche Praxis stützen kann, herrscht bei vielen Unternehmen große Verunsicherung. Kathrin Schürmann erläutert, wie für die werbliche Nutzung von personenbezogenen Daten Problemfelder und Lösungsansätze aussehen, die die neuen gesetzlichen Regelungen berücksichtigen, worin die wichtigsten Unterschiede zur bisherigen Rechtslage liegen und wie sich Unternehmen die Umstellung ihrer Datenschutzpraxis erleichtern können.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Datenschutz-Berater Nr. 03/2017, S. 54 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1729


Sechs Erfolgsfaktoren für eine effektive Finanzkommunikation im Netz

Befragt man institutionelle wie auch Privatanleger, stellt man fest, dass die Investor Relations-Website der im Investmentfokus stehenden Unternehmen stets eine zentrale Informationsquelle darstellt. Die Website vermittelt einen ersten Eindruck vom Unternehmen, seiner Bestands- und Ertragskraft sowie seiner Glaubwürdigkeit. Prof. Dr. Henning Zülch stellt dar, welche Grundregeln im Rahmen einer effektiven Finanzkommunikation zu befolgen sind.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 03/2017, S. 147 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1730


Umsetzung der Digitalisierung

Praktisch jedes Unternehmen befasst sich heute mit der Digitalisierung. Fast alle haben eine Digitalisierungs-Strategie, zumindest aber digitale Schlüsselprojekte angestoßen und hinterfragen ihr bisheriges Geschäftsmodell. Es gibt mittlerweile ganze Bibliotheken über Definitionen, Chancen und Potenziale der Digitalisierung. Erstaunlicherweise existieren aber wenige Untersuchungen über die Umsetzung der Digitalisierung. Prof. Dr. Roman Stöger stellt in kompakter Form dar, worauf es bei der Realisierung der neuen, digitalen Welt ankommt.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 01/2017, S. 55 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1731


Prüfungsschwerpunkte des Enforcement 2017

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat im November 2016 ihre fünf Prüfungsschwerpunkte für 2017 veröffentlicht und inzwischen näher erläutert. Drei der Schwerpunkte bilden die am 28.10.2016 von der European Securities and Markets Authority (ESMA) bekannt gegebenen gemeinsamen europäischen Prüfungsschwerpunkte. Die ESMA hat zusätzlich einen ergänzenden Hinweis zur Brexit-Thematik gegeben. Dr. Bernd Kliem und Jan Kosma unterziehen die Prüfungsschwerpunkte einer kritischen Würdigung.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 01/2017, S. 7 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1732


Technische Maßnahmen zum Schutz der Unternehmensdaten in der Cloud

Bei der Migration von Unternehmensdaten in die Cloud stehen vielfach Fragestellungen zu der Spionage durch die NSA, der Vertrauenswürdigkeit des Providers oder dem Vertragswerk im Vordergrund. Für die sichere Nutzung einer Cloud-Umgebung ist die Betrachtung der Risiken der Zugriffskontrolle von zentraler Bedeutung. Nils Michaelsen zeigt auf, was Cloud-Kunden beachten müssen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Datenschutz-Berater Nr. 02/2017, S. 36 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1733

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