Neues aus der Datenbank: Ausgabe 03/2018

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Erfahrungen im Change Management

Für die erfolgreiche Absolvierung von Change-Prozessen gibt es nicht „die“ richtige Lösung. Veränderungen in Organisa¬tionen verlaufen höchst unterschiedlich. Deshalb sind die Eindrücke der Verantwortlichen auch so verschieden. Dr. Frank Heinricht, Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Schott AG, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen sowie wichtige Erfolgsfaktoren im Change Management.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 01/2018, S. 28 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3260


Der Entgeltbericht: Die neue Anlage zum Lagebericht

Auf der Grundlage des Entgelttransparenzgesetzes, das im Juli 2017 in Kraft getreten ist, müssen Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen erstmals in 2018 einen sog. Entgeltbericht erstellen und ihn für Zwecke der Veröffentlichung dem Lagebericht als Anlage beifügen. Dirk Rimmelspacher und Dr. Bernd Kliem geben einen Überblick über die Regelungen zum Entgeltbericht und erläutern, wer zur Aufstellung eines solchen Berichts verpflichtet ist, welches der maßgebliche Entgeltberichtszeitraum ist, wann der Entgeltbericht zu erstellen und wann bzw. wie er zu veröffentlichen ist. Dabei beleuchten die Autoren insbesondere die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der Entgeltbericht- und der Lageberichterstattung.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 06/2018, S. 265 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3261


Entgeltbericht: Ausgewählte Zweifelsfragen zur Erstellung und Offenlegung

Bereits im Vorfeld der erstmaligen Anwendung der Neu¬regelungen zum Entgeltbericht haben sich in der Unternehmenspraxis zahlreiche Zweifelsfragen ergeben. Dr. Katharina Philippsen und Dr. Ahmad Sultana stellen die Regelungen zur Erstellung und Offenlegung eines Entgeltberichts vor, erläutern Zweifelsfragen zum Zeitpunkt der (erstmaligen) Berichtserstellung sowie zum Berichtszeitraum in verschiedenen Fallkonstellationen und beantworten Fragen u.a. zur Ermittlung der relevanten Beschäftigtenzahl.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 03/2018, S. 135 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3262


Die Anti-Matrix-Organisation

Die Matrix-Organisation ist immer noch weit verbreitet, obwohl sie die gegenwärtigen Anforderungen häufig nicht mehr erfüllt – in Zeiten, in denen die Forderung nach Zunahme von Agilität und Change immer lauter wird. Prof. Dr. Wolfgang Saaman erklärt, warum fluiden Organisationen die Zukunft gehört und wie der Weg dorthin gelingt.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 01/2018, S. 7 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3263


Risikoangaben im Rahmen der nichtfinan¬ziellen Berichterstattung

Eine die Literatur wie auch die Praxis beschäftigende wesentliche Neuerung im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes stellt die Angabepflicht für Risiken dar, die mit nichtfinanziellen Aspekten verknüpft sind. Diese Angaben bilden einen Teilbereich der durch die neuen Vorgaben geforderten nichtfinanziellen Informationen, welche entweder in Form einer nichtfinanziellen Konzernerklärung innerhalb oder in einem gesonderten nichtfinanziellen Konzernbericht außerhalb des Konzernlageberichts gegeben werden können. Neben diesem übergeordneten Zuordnungswahlrecht existieren Gliederungswahlrechte zur integrierten oder separierten Darstellung der nichtfinanziellen Risiken innerhalb des Konzernlageberichts oder des gesonderten nichtfinanziellen Konzernberichts. Karsten Rauch und Serafin G. K. Weigt stellen die normativen Grundlagen dar und betrachten Zweifelsfragen hinsichtlich der Darstellung nichtfinanzieller Risikoinformationen vor dem Hintergrund bestehender Zuordnungs- und Gliederungswahlrechte.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 03/2018, S. 119 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3264


Was leisten Start-up-Methoden zur Erhöhung der Innovationsfähigkeit?

Große und mittelständische Unternehmen nutzen vermehrt Start-up-Methoden, um ihre Innovationsfähigkeit zu erhöhen. Prof. Dr. Heike M. Hölzner und Prof. Dr. Alexander T. Nicolai geben einen systematischen Überblick über die wichtigsten Methoden des Start-up-Managements und erläutern, unter welchen Voraussetzungen diese erfolgreich in etablierten Unternehmen eingesetzt werden können.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 01/2018, S. 33 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3265

Onboarding für Führungskräfte

Auch und gerade für Führungskräfte ist ein Jobwechsel mit Unsicherheiten und neuen Anforderungen verbunden. Aber auch für die Unternehmen stellt die Verpflichtung neuer Führungskräfte ein Risiko dar. Ein Scheitern ist oft mit hohen Kosten verbunden. Immer mehr Unternehmen setzen daher bei der Einarbeitung neuer Topmanager auf das Instrument des Onboarding. Es soll den Neuen den Einstieg und das Kennenlernen der Unternehmenskultur sowie des spezifischen Mikroklimas erleichtern, vor Aktionis¬mus bewahren und gleichzeitig die Loyalität der Führungskräfte gegenüber dem neuen Arbeitgeber erhöhen. Claudia Tödtmann erläutert die Hintergründe und Wirkungsmechanismen und stellt Beispiele für die Ausgestaltung von Onboarding-Programmen aus der Praxis vor.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 09/2018, S. 84 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3266

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