Neues aus der Datenbank: Ausgabe 05/2018

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Emotionen als Erfolgsfaktor im Change-Prozess

Unsere Umwelt ist geprägt durch vielfältige Einflussfaktoren – sowohl aus dem ökonomischen als auch aus dem psychologischen Bereich. Neben externen Auslösern von Veränderung gibt es unternehmensinterne Faktoren, die einen Unternehmenswandel bedingen, z.B. die Veränderung der Unternehmensstrategie oder eine Reorganisation. Prof. Dr. Arnd Schaff und Zbigniew Hojka wollen mit ihrem Beitrag Führungskräfte dabei unterstützen, die Bedeutung von Emotionen im Veränderungsprozess einzuordnen, die wichtigsten Einflussfaktoren kennenzulernen und damit das eigene Führungsverhalten zu verbessern.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 02/2018, S. 66 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3669


Techniken der Verhaltensänderung

Change-Projekte sollen Organisationen verändern. Was konkret erneuert wird, variiert je nach Projekt und den damit verbundenen Zielen. Typischerweise geht es um Strategien, Prozesse, Strukturen, Unternehmenskultur, Technologien oder auch die Raum- und Gebäudegestaltung. Was sich bei jedem Projekt verändern muss, sind Einstellungen, gewohnte Verhaltensweisen und Interaktionsmuster der Menschen in Organisationen. Prof. Dr. Ralf Stegmaier erläutert, wie sich Change-Verantwortliche wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verhaltensänderung zunutze machen können.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 03/2018, S. 4 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3670


Eliteschule Start-up

Galt früher die Station bei einer Unternehmensberatung als Eintrittskarte in die Chef-Etage, scheinen heute Digitalunternehmen den Beratungen den Rang als Ausbildungsstätten für das Top-Management abzulaufen. Digitale Kompetenzen werden immer wichtiger. Entscheidend ist es zunehmend, strategische Visionen mit der technologischen Wirklichkeit abgleichen zu können. Das wirkt sich auch auf die Anforderungsprofile von Top-Managern und Aufsichtsräten aus. Kristin Schmidt beleuchtet die Entwicklung näher.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 18/2018, S. 93 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3671


Vorsicht Veränderungskollaps

Das Veränderungstempo in den Unternehmen nimmt seit Jahren zu. Das bedeutet immer mehr Anpassungsdruck. Doch wie viel Change halten Menschen eigentlich aus? Und woran erkennt eine Führungskraft, dass Veränderungen die Mitarbeiter überfordern? Prof. Dr. Axel Koch stellt das Modell der Veränderungsbalance vor, das dabei helfen soll, Mitarbeiter nicht zu überlasten.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 03/2018, S. 42 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3672


Arbeitgeberseitiger Umgang mit Whistleblower-Hinweisen

Die gesetzlichen Vertreter von Unternehmen sind aufgrund ihrer Rechtstreueverantwortung verpflichtet, Hinweisen eines Whistleblowers auf rechtswidrige Handlungen im Betrieb nachzugehen. Das gilt jedoch nur für Anzeigen, die sich nach einer ersten Plausibilitätskontrolle als hinreichend substanziiert darstellen. Ist dies der Fall, hat die Unternehmensleitung bei der nunmehr zu erfolgenden Investigation das Persönlichkeitsrecht des beschuldigten Mitarbeiters vollumfänglich zu beachten. Dr. Alexander Eufinger stellt dar, welche gesetzlichen Vorgaben einzuhalten sind und wie der arbeitsrechtlich korrekte Umgang mit beschuldigten Mitarbeitern aussieht.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 15/2018, S. 891 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3673


Strukturierter Wissenstransfer in agilen Organisationen

Die zunehmende Komplexität und der schnelle Wandel beispielsweise durch die Digitalisierung erzeugen in Organisationen vermehrt Druck: besser werden, Potenziale nutzen, sich immer wieder neu erfinden, Motivation für Mitarbeitende erhöhen, Arbeitgeber-Attraktivität steigern etc. Die Lernzyklen der agilen Organisation und der Mitarbeiter müssen dabei immer kürzer und effizienter werden. Dem strukturierten Wissenstransfer von Schlüsselpersonen kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Benno Ackermann zeigt, wie Mitarbeiterabgänge nicht unbedingt zu einem Wissensverlust führen müssen und welche Rolle Wissenslandkarten dabei spielen.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 02/2018, S. 59 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3674


Deutsche Börsengänge 2018 – Motivation, Klima, kommunikative Herausforderungen

Ein Börsengang ist als ein kritisches Ereignis im Leben eines Unternehmens zu bezeichnen. Mit den Gründen und Auswirkungen eines Börsengangs müssen sich daher die betroffenen Unternehmen vorab im Detail und zielgerichtet auseinandersetzen. Denn nur so kann sowohl die Platzierung als auch der langfristige geschäftliche Erfolg des jeweiligen Unternehmens gesichert werden. Niedrige Zinsen, hohe Bewertungen sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Wachstumsperspektiven unterstützen die aktuelle Attraktivität eines Börsengangs bezogen auf den deutschen Markt. Es ist somit alles angerichtet, um das Jahr 2018 zu einem Rekordjahr der Börsengänge am deutschen Kapitalmarkt werden zu lassen. Damit verbunden sind indes auch zahlreiche Herausforderungen. Prof. Dr. Henning Zülch und Sébastien Jost zeigen diese auf.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 05/2018, S. 256 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3675


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