Neues aus der Datenbank: Ausgabe 07-08/2018

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Kodex in der Selbstfindung

Im Jahr 2017 kündigte der neue Chef der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex eine grundlegende Reform des Regelwerks an und versprach, dieses künftig praxisorientierter zu gestalten. Ein Jahr später wurde die grundsätzlich jährlich stattfindende Kodex-Konferenz überraschend mit der Begründung abgesagt, die Überarbeitung benötige längere Zeit und eine Konferenz würde in der aktuellen Phase keinen echten Mehrwert versprechen. Während im Hintergrund intensiv an der Reform des Kodex gearbeitet wird, hat diese Absage die Kritiker und Zweifler wieder stärker auf den Plan gerufen. Dieter Fockenbrock beleuchtet die geplante Reform, die geäußerte Kritik, die Zukunft des Kodex sowie denkbare Auswirkungen auf das deutsche Corporate Governance-System.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 124/2018, S. 18 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3909


Family Investors: Neue Klasse von Investoren

Family Offices betreuen in der Regel die Angelegenheiten einer Familie, insbesondere verwalten sie deren Vermögen. Diesbezüglich arbeiten sie Investitionsstrategien aus, steuern M&A-Transaktionen und managen Beteiligungen. Prof. Dr. Stephan Eilers und Dr. Heiko Jander-McAlister zeigen wesentliche Charakteristika, Ziele und Vorgehensweisen von Family Offices als Investoren („Family Investors“) im Vergleich zu Private-Equity-Investoren und Industrieunternehmen auf und untersuchen das vielfältige (internationale) Regulierungsumfeld, in dem Family Investors operieren.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 25/2018, S. 1513 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3910


Key Audit Matters: Erste Bestandsaufnahme

Im Zuge der öffentlichen Diskussion über die Aussagefähigkeit des Bestätigungsvermerks hat die EU-Kommission mit einer umfassenden Reform reagiert. Die mithin bedeutsamste Änderung ist die Erweiterung des Bestätigungsvermerks um die Darstellung besonders wichtiger Prüfungssachverhalte in der Berichterstattung des Abschlussprüfers, der sog. Key Audit Matters (KAM). In Deutschland sind die neuen Vorschriften für Jahres- und Konzernabschlussprüfungen bei Public Interest Entities (PIE), deren Geschäftsjahre nach dem 17.06.2016 beginnen, erstmals verpflichtend anzuwenden. Um einen ersten Einblick in die pflichtmäßige KAM-Berichterstattung in Deutschland zu erlangen, untersuchen Johanna Klüber, Prof. Dr. Christiane Pott und Lucas Wienke die Bestätigungsvermerke zu Jahres- und Konzernabschlüssen von CDAX-Unternehmen hinsichtlich der Angaben in den Key Audit Matters.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 07-08/2018, S. 340 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3911


Sei kein Frosch!

Die Welt wandelt sich. Und mit ihr die Unternehmen, wenn sie weiter erfolgreich sein wollen. Trotzdem tun sich gerade Großunternehmen oft schwer mit Transformation. Warum? Und wie steuert man gegen? Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, bringt seine Erfahrungen und Tipps zur Transformationsfähigkeit großer Unternehmen in einer anschaulichen Übersicht auf den Punkt.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 03/2018, S. 38 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3912


Vorstandsvergütung im DAX

Einer Langzeitauswertung der Wirtschaftswissenschaftler Dr. Enrico Prinz (Universität Straßburg) und Prof. Dr. Joachim Schwalbach (Humboldt-Universität Berlin) zufolge verdienen DAX-Vorstände heute mit durchschnittlich 4,35 Mio. € zehnmal so viel wie vor 30 Jahren. Zudem läuft die Vergütung der Vorstände und die der restlichen Mitarbeiter immer weiter auseinander. Jan Guldner fasst die wesentlichen Ergebnisse zusammen.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 26/2018, S. 8 finden Sie unter: » http://hbfm.link/3913


Internationale Corporate Governance

Nicht nur der deutsche, sondern auch der britische Corporate Governance Kodex wird derzeit einer grundlegenden Revision unterzogen. Großbritannien gilt als Vorreiter in der Corporate Governance, den Kodex gibt es dort seit 1992 und er gilt international als Vorbild. Im Fokus der Reform stehen drei Dinge: die Vorstandsgehälter, die Mitsprache von Arbeitnehmervertretern in Boards und die Frage, ob die Governance-Prinzipien auch für nicht-börsennotierte Unternehmen gelten sollen. Dieter Fockenbrock und Carsten Volkery erläutern das Reformvorhaben und die Hintergründe.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 124/2018, S. 19 finden Sie unter: » http://hbfm.link/3914


KPIs für Veränderungsprojekte

Ob ein Change-Prozess wirklich nachhaltig erfolgreich ist oder nicht, ist oft eine Frage, an der sich die Geister scheiden. Quantitative „Hard Facts“ mit Kennzahlencharakter wie Durchlaufzeiten von Geschäftsprozessen, Output oder Produktivität lassen sich eben leichter messen als „Soft Facts“, die qualitativen Zielcharakter haben. Sehr häufig geht es um das Erreichen einer strategieadäquaten Unternehmenskultur, um neue Werte und ähnliches. Schön und gut, aber zu abstrakt und zu wenig greifbar. Dr. Konrad Breit gibt Hinweise, wie Veränderung konkret messbar wird, welche Kennzahlen es gibt, welche Erhebungsmethoden dahinter stehen und wie Führungsleistung in Veränderungsprozessen bewertet werden kann.
Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 03/2018, S. 77 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/3915


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