Neues aus der Datenbank: Ausgabe 09/2017

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Versagen der Aufsichtsräte?

Die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats ist eine zentrale Voraussetzung für eine wirkungsvolle Überwachung der Unternehmensleitung. Dass diese Selbstverständlichkeit in der Praxis leider viel zu häufig nicht mit der Realität übereinstimmt, zeigen Cornelius Welp und seine Kollegen anhand zahlreicher Beispiele aus der deutschen Wirtschaft auf. Sie beleuchten auch, welche Folgen eine zu große Nähe zwischen Vorstand und Überwachungsgremium haben kann.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 35/2017, S. 18 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2303


Datenschutz als Teil der Informationssicherheit

Bei kritischen Unternehmensprozessen verlassen sich Unternehmen heutzutage häufig auf IT-Systeme. Hackerangriffe können zu Datenverlust, zum Diebstahl vertraulicher Daten oder zu Schäden an wichtigen Systemen führen. Dies wiederum hat u.U. gravierende Folgen wie hohe Kosten oder Imageschäden für das Unternehmen. Um die Informationssicherheit trotz Bedrohungen von außen zu gewährleisten, empfiehlt sich die Einführung und Pflege eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS). Alexander Häußler zeigt auf, dass auch personenbezogene Daten an sich nichts anderes sind als Informationen, die eines besonderen Schutzes bedürfen, und dass es daher sinnvoll ist, den Datenschutz zu integrieren und Synergieeffekte zu nutzen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Datenschutz-Berater Nr. 07-08/2017, S. 157 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2304


Krisenbewältigung in Familienunternehmen

In Familienunternehmen gilt es, die Interessen des Unternehmens, der Unternehmerfamilie und der einzelnen Familienmitglieder in Balance zu halten. Wenn der Gesellschafterkreis infolge eines Generationswechsels wächst, bringt das besondere Herausforderungen an die Corporate und Family Governance mit sich. Dr. Johannes Pieroth erläutert, wie die Erarbeitung einer Familienverfassung dazu beitragen kann, die Geschlossenheit einer Unternehmerfamilie in einer Unternehmenskrise zu bewahren.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement! Nr. 05/2017, S. 26 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2305


Zweifelsfragen zur nichtfinanziellen Erklärung

Die Mitglieder des IDW-Arbeitskreises „Nachhaltigkeits¬berichterstattung“ haben mit dem im Juni 2017 veröffentlichten Positionspapier zu den Auswirkungen des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes auf die Corporate Governance sowie zu Zweifelsfragen zur Aufstellung der nichtfinanziellen Erklärung Stellung genommen. Martin Wambach und Christian Maier kommentieren das Papier.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 35/2017, S. 1987 finden Sie unter: » http://hbfm.link/2306


Digital Leadership: Was anders wird

Muss sich im digitalen Zeitalter auch Führung verändern? Werden bisherige Führungs- und Managementprinzipien abgelöst? Was können andere Unternehmen von digitalen Vorreitern lernen? Diesen Fragen geht Martin Claßen im Gespräch mit dem Digitalisierungsforscher Prof. Dr. Thorsten Petry nach.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement! Nr. 03/2017, S. 16 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2307


Wege zur Eindämmung der E-Mail-Flut

Die tägliche E-Mail-Flut ist heute Alltag in den meisten Unternehmen. Anhand einer Pilotstudie und zweier Fallstudien in Unternehmen untersuchen Prof. Dr. Rolf van Dick und Dr. Michael Groß das Problem zu vieler E-Mails und die Folgen für die Produktivität der Mitarbeiter. Sie geben Anregungen für Organisationen, wie eine Kulturveränderung zu einem konstruktiven Umgang mit E-Mails angestoßen und die E-Mail-Flut erfolgreich eingedämmt werden kann.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 03/2017, S. 72 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2308


Ehrbarer Kaufmann – Grundsätze der Geschäftsmoral

Prof. Dr. Holger Fleischer setzt sich kritisch mit dem aktuellen Trend zur „Moralisierung“ des Vorstandsrechts auseinander. Im Einzelnen erläutert er, warum sich weder das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns noch die Grundsätze der Geschäftsmoral als rechtsverbindliche Vorgaben im Rahmen der Organpflichten eignen. Zugleich zeigt er aber auch, dass dem Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Unternehmerfunktion im Rahmen der §§ 76 Abs. 1, 93 Abs. 1 AktG eine Leitungspflicht zum Reputationsmanagement obliegt. Zudem arbeitet der Autor Leitlinien für die Entscheidungsfindung heraus: Dem Vorstand steht bei der Frage der Durchführung rechtlich zulässiger, aber ethisch fragwürdiger Geschäfte, die zu Ansehensverlusten bei Transaktionspartnern oder der breiten Öffentlichkeit führen können, ein Beurteilungsspielraum zu.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 35/2017, S. 2015 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2309


Angemessenheit von Managervergütungen

Der ewige Streit um eine absolute Höchstgrenze für Managergehälter führt nach Meinung von Dieter Fockenbrock in die Irre, da noch niemand die entscheidende Frage, wie viel denn nun angemessen ist, befriedigend beantworten konnte. Entscheidend für die Bemessung der Vergütung eines Vorstandsvorsitzenden sei letztlich, um wie viel wertvoller er das Unternehmen mache.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 166/2017, S. 27 finden Sie unter: » http://hbfm.link/2310

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