Neues aus der Datenbank: Ausgabe 10/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Reform der Abschlussprüfung aus Sicht des Aufsichtsrats

Die Europäische Kommission hat mit der EU-Abschlussprüfungsreform in den institutionellen Rahmen der Abschlussprüfung insbesondere bei börsennotierten Unternehmen massiv eingegriffen. Eine Folge dieser Reform ist das Abschlussprüfungsreformgesetz, das am 17.06.2016 in Kraft getreten ist. Prof. Dr. Martin Schmidt hat anhand einer Befragung von Aufsichtsrats- und Prüfungsausschussvorsitzenden börsennotierter Unternehmen untersucht, wie die von der Abschlussprüfungsreform betroffenen Unternehmen die Umsetzung der Maßnahmen planen und welche Schritte sie bereits eingeleitet haben. In seinem Beitrag berichtet er über die Ergebnisse der Untersuchung.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 34/2016, S. 1945 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1074


„Besprechungsrollen“ kennen und verstehen

Besprechungen sind der Ort, an dem Teammitglieder zusammenkommen, gemeinsam diskutieren, Entscheidungen treffen und – idealerweise – Lösungen für Probleme finden. Das gilt auch für Aufsichtsräte. Dies setzt allerdings voraus, dass die Teilnehmer von Besprechungen einen individuellen Beitrag dazu leisten. Dass dies nicht in allen Besprechungen der Fall ist, dafür sprechen sowohl persönliche Erfahrungen als auch wissenschaftliche Studien. Doch welche Möglichkeiten gibt es, Diskussionsrollen in Besprechungen zu identifizieren? Welche positiven und negativen Beiträge leisten die einzelnen Rollen? Mit welcher Häufigkeit treten Rollen auf? Und wie kann das Auftreten positiver Diskussionsrollen gefördert bzw. wie können negative Teamrollen gedreht werden? Diesen Fragen gehen Prof. Dr. Simone Kauffeld und Amelie Verena Günter nach.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 04/2016, S. 29 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1075


Unternehmensnachfolge: Streit schon im Keim ersticken

Viele Familienunternehmer haben den Wunsch, das Unternehmen in Familienhand zu belassen – nach Möglichkeit mit einem Familienmitglied an der Unternehmensspitze. Unternehmer, die ihre Firma auf die Kinder übertragen möchten, müssen vieles beachten und können viele Fehler machen. Streit unter Geschwistern oder die fehlende Qualifikation möglicher Nachfolger sind nur zwei denkbare Probleme, die hier zu nennen sind. Matthias Kamp, Anke Henrich und Christian Ramthun zeigen die wichtigsten Fallstricke der familieninternen Unternehmensnachfolge sowie Strategien zu deren Vermeidung auf.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 41/2016, S. 50 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1076


Unternehmensbewertung in der Unternehmenskrise

Die Unternehmensbewertung in der Krise birgt aufgrund der erhöhten Unsicherheit der künftigen Unternehmensentwicklung, der Wirksamkeit von Sanierungskonzepten und der Stakeholder-Reaktionen erhebliche Herausforderungen. Nina Natalie Witte stellt dar, dass neben dem üblichen Hauptaugenmerk auf einer angemessenen Schätzung der künftigen Cashflows im Krisenfall einige typische Annahmen und Vorgehensweisen in der Unternehmensbewertung kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verwerfen sind.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus CORPORATE FINANCE Nr. 10/2016, S. 374 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1077


Was hat ein Politiker im Aufsichtsrat zu tun?

Das Handeln jedes Aufsichtsratsmitglieds muss vom Interesse des zu überwachenden Unternehmens geprägt sein. Die Verfolgung politischer Ziele gehört hier nicht hin. Dies gilt auch für Aufsichtsratsmitglieder, die aufgrund eines politischen Mandats Mitglied des Überwachungsgremiums sind. Prof. Christian Strenger erläutert, an welche Regeln sich Politiker in Aufsichtsräten halten und welche Fehler sie vermeiden müssen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 38/2016, S. 6 finden Sie unter: » http://hbfm.link/1078


Nachtragsberichterstattung in der Unternehmenspraxis

Durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz BilRUG werden der Nachtragsbericht in den Anhang verschoben und für seinen Inhalt neue Anforderungen gesetzlich normiert. Sie gelten erstmals in Jahres- und Konzernabschlüssen für nach dem 31.12.2015 beginnende Geschäftsjahre. Anhand zahlreicher Beispiele aus publizierten Nachtragsberichten zu typischen Fällen berichtsrelevanter Ereignisse gibt Prof. Dr. Holger Philipps Hinweise, inwieweit die derzeitige Nachtragsberichtspraxis an die durch das BilRUG im HGB neu normierten Anforderungen angepasst werden muss.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 35/2016, S. 2008 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1079


Kleines Besprechungs-ABC

Besprechungen unterschiedlichster Art prägen den Unternehmensalltag – und sind häufig mit Unzufriedenheit und Frust verbunden. Prof. Dr. Martin J. Eppler stellt Grundkonzepte vor, die jeder kennen sollte, der Meetings führt, und gibt Denkanstöße, wie Besprechungen erfolgreicher werden können.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 04/2016, S. 23 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1080

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