Neues aus der Datenbank: Ausgabe 10/2017

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Existenzbedrohende Lücke in der D&O-Versicherung?

Nach einer Entscheidung des OLG Celle vom 01.04.2016 (8 W 20/16) ist die Haftung eines Geschäftsführers wegen Zahlungen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft oder nach Feststellung ihrer Überschuldung (§ 64 Satz 1 GmbHG) von den üblichen D&-Versicherungen nicht gedeckt. Einige Versicherer nehmen dies nun zum Anlass, den Versicherungsschutz abzulehnen, was für den betroffenen Geschäftsführer existenzbedrohend sein kann. Christoph Schubert erläutert den Sachverhalt und die Kernaussagen der Entscheidung und leitet Praxishinweise ab.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 31/2017, S. 1767 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2360


Von Disruptoren lernen

Lange Zeit waren es zwei Welten: die digitalen Start-ups und die Old Economy. Dr. Lorenz Gräf erklärt im Interview mit Martin Claßen, was Unternehmen der Old Economy von Start-ups lernen können und wie man die beiden Welten zusammenbringt.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 07/2017, S. 8 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2361


Stärken und Schwächen der Unitranche-Finanzierung

In der September-Ausgabe von „Der Aufsichtsrat“ haben wir das Finanzierungsinstrument Unitranche vorgestellt (s. „Der Aufsichtsrat“ 2017, S. 130). Unitranche-Finanzierungen haben sich mittlerweile vom Trend zu einer echten Alternative zu klassischen Bankenfinanzierungen entwickelt. Kreditnehmer sollten aber die Stärken und Schwächen dieser Finanzierungsform kennen und abwägen, bevor sie sich entscheiden. Michael Schuhmacher und Axel Poth stellen diese ausführlich dar.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus CORPORATE FINANCE Nr. 09-10/2017, S. 269 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2362


Familienunternehmen und Kapitalmarkt

Traditionell sehen sich Familienunternehmen und Börsenkonzerne als grundverschieden an. Doch die klare Trennung bröckelt. Zunehmend überlegen Familienunternehmen, welches Zukunftsmodell für sie richtig ist. Dabei wird auch ein potenzieller Börsengang in Betracht gezogen. Bert Fröndhoff und Anja Müller berichten über die unterschiedlichen Motive und Bedenken der Familienunternehmen, über Beispiele erfolgreicher Börsengänge und über trotzdem bleibende Unterschiede zwischen beiden Welten.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 182/2017, S. 6 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2363


Nudge Management hilft beim Kulturwandel

Um die aus der Digitalisierung und/oder der Globalisierung resultierenden Herausforderungen zu meistern, müssen viele Unternehmen heute schnell einen grundlegenden Kulturwandel vollziehen. Nudge Management kann diesen Wandel beschleunigen, indem die Arbeitsumgebung so gestaltet wird, dass sich Mitarbeiter instinktiv klug verhalten. Dr. Wolfgang Freibichler zeigt, wie das funktioniert und welche Nudges es im Unternehmensumfeld gibt.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus changement Nr. 07/2017, S. 4 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2364


Leitlinien zur CSR-Berichterstattung

Die vor einigen Monaten neu geschaffene Pflicht zur Berichterstattung über Aspekte der Corporate Social Responsibility (CSR) zeichnet sich noch durch zahlreiche Unsicherheiten aus. Die diesbezüglichen Leitlinien der Europäischen Kommission sollen die CSR-Berichterstattung erleichtern. Für Vorstände und Aufsichtsräte stellt sich die Frage, wie verbindlich diese Leitlinien sind und welche rechtlichen Konsequenzen eine (Nicht-)Beachtung der Leitlinien ggf. hat. Dr. Sebastian Mock stellt die Inhalte und die Bedeutung der Leitlinien vor und geht ihrer Verbindlichkeit auf den Grund.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 37/2017, S. 2144 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2365


DAX-Aufsichtsräte kennen ihre Schwächen

Die Aufsichtsräte der DAX-Unternehmen geraten zunehmend in die Kritik. Air Berlin, VW und Stada sind nur wenige Beispiele dafür, dass in Krisensituationen immer stärker auch die Arbeit der Aufsichtsräte infrage gestellt wird. Diese sind sich den Ergebnissen einer Studie von Prof. Dr. Michael Bürker, Professor für Marketing, Kommunikation und Marktforschung an der Hochschule Landshut, zufolge der Kritik längst bewusst und haben ein ziemlich realistisches und selbstkritisches Selbstbild. Den größten Handlungsbedarf sähen sie bei den persönlichen Eigenschaften der Aufsichtsräte – deren Selbstverständnis und dem Umgang mit Kritik und Konflikten. Sarah Sendner erläutert den Studienaufbau und wesentliche Ergebnisse.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo online vom 07.09.2017 finden Sie unter: » http://hbfm.link/2366


Nachhaltigkeitsbericht und Kapitalmarkt

Eine nachhaltige Unternehmensführung ist für die Kapitalmarktperformance von weitreichender Bedeutung. Prof. Dr. Henning Zülch und Carl W. Weuster zeigen auf, dass vor allem für Unternehmen mit überdurchschnittlicher Nachhaltigkeitsleistung die Möglichkeit besteht, mithilfe zielgerichteter Offenlegungen Analysten und Anleger vom eigenen Geschäftsmodell zu überzeugen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 09/2017, S. 405 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/2367

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