Neues aus der Datenbank: Ausgabe 12/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Auswirkungen von Joint Audits auf die Prüfungsqualität

Seit der Finanzkrise 2008/2009 wird auf europäischer Ebene die ökonomische Notwendigkeit von Gemeinschaftsprüfungen (Joint Audits) bei sog. Public Interest Entities kontrovers diskutiert. Wenngleich nach dem Abschluss der EU-Reform zur Abschlussprüfung und der nationalen Reformgesetze (APAReG und AReG) Joint Audits weiterhin freiwilliger Natur sind, sollen durch die Verlängerung der Wechselfristen für die externe Rotation von 10 auf 24 Jahre die Anreize zu ihrer Durchführung erhöht werden. Prof. Dr. Patrick Velte nimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme der empirischen Forschung zu den Auswirkungen von Joint
Audits auf die Prüfungsqualität vor.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 11/2016, S. 519 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1391


Anforderungen an Prüfungsausschüsse

Die regulatorischen Anforderungen an den Aufsichtsrat bzw. dessen Prüfungsausschuss hinsichtlich der Überwachung und Prüfung der Rechnungslegung, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und der Abschlussprüfung sind sehr komplex. Mit einem Leitfaden gibt der Roundtable des Berlin Center of Corporate Governance (BCCG) Anregungen im Sinne einer Best Practice zur Handhabung des geltenden Rechts, die sich auf die Erfahrungen der Roundtable-Mitglieder mit Prüfungsausschüssen gründen. Insbesondere werden die Neuregelungen durch die Abschlussprüferverordnung und das Abschlussprüfungsreformgesetz untersucht. Die Analyse des Pflichtenhefts mündet in konkrete Vorschläge für die Arbeitsweise „exzellenter“ Prüfungsausschüsse.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 48/2016, S. 2826 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1392


Managerhaftpflicht: Schwere Fehler, teure Folgen

Die Zahl der Fälle, in denen Chefs von ihren Unternehmen verklagt werden und die D&O-Versicherung einspringen muss, steigt in Deutschland stark an. Einer Studie der Allianz zufolge verdreifachte sich in Deutschland innerhalb der letzten zwei Jahrzehnte die Anzahl der Fälle, in denen Großkonzerne einen Schaden bei den Versicherern geltend machten. Deutschland zähle zusammen mit den USA und Australien inzwischen zu den Ländern mit den meisten D&O-Schadensfällen. Nicht nur die Zahl der Schadensfälle steige, auch würden die Streitfälle immer häufiger erst nach langwierigen Verhandlungen vor Gericht beigelegt. Carsten Herz zeigt diese Entwicklung auf und beleuchtet die Hintergründe.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 230/2016, S. 31 finden Sie unter: » http://hbfm.link/1393


Websites und Apps in der DSGVO: Was müssen Unternehmen dazu wissen?

Die meisten Unternehmen nutzen heute Websites und Apps, um ihre Produkte anzubieten und ihr Unternehmen vorzustellen. Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kommen zahlreiche neue Informationspflichten auf die Unternehmen zu. David Oberbeck erläutert, was die Betreiber von Websites und Apps künftig in diesem Zusammenhang beachten müssen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Datenschutz-Berater Nr. 11/2016, S. 240 finden Sie unter: » http://hbfm.link/1394


Weiterentwicklung der Unternehmensberichterstattung

Wegen der gestiegenen Informationsbedürfnisse unterschiedlicher Stakeholder-Gruppen gewinnt vor allem bei kapitalmarktorientierten Unternehmen neben dem Financial Accounting das Corporate Governance Reporting zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund stellt der Arbeitskreis Corporate Governance Reporting der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft erste Thesen für die Entwicklung eines geschlossenen Konzepts für ein Corporate Governance Reporting vor.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 37/2016, S. 2130 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1395


Schmieren, tricksen, täuschen

Korruption und Betrug gehören trotz umfangreicher Compliance-Richtlinien offenbar zum Unternehmensalltag. Das zeigt eine Umfrage unter 2.000 Führungskräften im deutschsprachigen Raum, welche die Personalberatung Odgers Berndtson durchgeführt hat. Den Ergebnissen der Studie zufolge hat fast jeder Vierte der Befragten Korruptions- oder Betrugsfälle im eigenen Unternehmen erlebt, jeder Fünfte selbst schon einen regelwidrigen Auftrag erhalten. Auch eine aktuelle Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC belegt, dass die Wirtschaftskriminalität in Deutschland weiter wächst. Claudia Obmann geht dieser Entwicklung nach und erläutert, wie die Unternehmen mit dieser Problematik umgehen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 214/2016, S. 58 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1396


Qualität der Finanzkommunikation

Mit dem Wettbewerb Investors‘ Darling wird die Qualität der Finanzberichterstattung deutscher kapitalmarktorientierter Unternehmen in den Dimensionen Reporting, Investor Relations und Capital Markets bewertet. Die Analysen erlauben insgesamt eine detaillierte Beurteilung der Finanzkommunikation in Deutschland. Prof. Dr. Henning Zülch stellt die Ergebnisse des Jahres 2016 vor.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 12/2016, S. 591 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/1397

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