Neues aus der Datenbank: Ausgabe 4/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Neuerungen für Prüfungsausschüsse

Das Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) ist am 17.03.2016 im Bundestag beschlossen worden. Es beinhaltet im Wesentlichen die Umsetzung der prüfungsbezogenen Vorgaben der überarbeiteten EU-Abschlussprüfungsrichtlinie. Mathieu Meyer und Daniela Mattheus beleuchten vor allem die Neuregelungen bezüglich des Aufsichtsrats beziehungsweise des Prüfungsausschusses. So werden die Anforderungen an die Besetzung und das Aufgabenportfolio des Prüfungsausschusses eingehend erörtert, wie beispielsweise die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses sowie die Auswahl und Überwachung des Abschlussprüfers. Zudem wird ein Überblick über die Sanktionierung von Aufsichtsrats- und Prüfungsausschussmitgliedern bei Pflichtverletzungen gegeben.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 12/2016, S. 695 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/410


Änderungen in der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung durch das BilRUG

Das im Juli 2015 in Kraft getretene Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) führt auch im Bereich der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung zu zahlreichen Neuerungen. Die zentralen Änderungen betreffen die Equity-Bewertung sowie die erweiterten Berichterstattungspflichten in Konzernanhang und Konzernlagebericht. Prof. Dr. Christian Zwirner und Dr. Julia Busch geben einen Überblick über diese sowie die weiteren ab 2016 zu beachtenden Veränderungen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER KONZERN Nr. 03/2016, S. 113 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/411


Die Top-Verdiener

Der Vergütungsexperte Heinz Evers hat für das Handelsblatt eine Zehnjahresanalyse der Vergütung der DAX-Vorstände von 2005 bis 2015 erstellt. Der Zeitraum wurde gewählt, weil sich im Jahr 2005 die Offenlegungspflichten hinsichtlich der Vorstandsvergütung änderten. Die Untersuchung zeigt, dass die Vergütung der DAX-Vorstände innerhalb dieses Zeitraums im Schnitt um 55% anstieg. Dieter Fockenbrock und Bert Fröndhoff beleuchten die Ursachen und Hintergründe.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 61/2016, S. 1 und 4 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/412


IT-Systeme für die Informationsbeschaffung von Aufsichtsräten

Um der Flut der Daten und ihrer ständigen Änderungen Herr zu werden, sind zukünftig IT-Systeme unerlässlich, die individuell auf die Aufsichtsräte zugeschnitten sind. Zudem besteht eine Herausforderung darin, die zur Verfügung gestellten Informationen genau auf den Bedarf der Aufsichtsräte zuzuschneiden. Dr. Rüdiger Loitz geht diesen Fragen nach.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 10/2016, S. 541 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/413


Unternehmerische Mitbestimmung von AN ausländischer Konzernunternehmen?

Das LG Frankfurt/M. hat eine Entscheidung getroffen, die – wenn sie in den nächsten Instanzen Bestand haben sollte – die Corporate Governance in Deutschland grundlegend verändern könnte. Das Gericht kam in der Entscheidung vom 16.02.2015 zu dem Ergebnis, dass die Deutsche Börse AG nicht dem Drittelbeteiligungsgesetz unterliege, sondern dem Mitbestimmungsgesetz. Dem Unternehmen seien die Arbeitnehmer seiner ausländischen Konzernunternehmen hinzuzurechnen. Somit weise es mehr als 2.000 Arbeitnehmer auf, weshalb die Anwendung des Mitbestimmungsgesetzes eröffnet sei. Prof. Dr. Horst Hammen setzt sich mit der Entscheidung und ihren möglichen Konsequenzen auseinander. So müssten viele deutsche Konzernobergesellschaften die Zusammensetzung ihrer Aufsichtsräte bzw. die für die Wahl der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat eingerichteten Wahlverfahren ändern.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER KONZERN Nr. 03/2016, S. 105 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/414


Betriebsverfassungsrechtliche Aspekte des Einsatzes von Interim-Managern

Immer mehr Unternehmen sehen die Notwendigkeit, auf den Einsatz von Interim-Managern zurückzugreifen. Dabei gilt es, die Besonderheiten im Vergleich zu normalen Fremdpersonaleinsatzkonstellationen zu beachten. Sönke Oltmanns und Prof. Dr. Michael Fuhlrott stellen neben den Möglichkeiten der vertraglichen Ausgestaltung die daraus folgenden betriebsverfassungsrechtlichen Aspekte und Fragen dar.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 10/2016, S. 591 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/415

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