Neues aus der Datenbank: Ausgabe 7-8/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Einstandspflicht einer D&O-Versicherung

Der Abschluss einer D&O-Versicherung für Organmitglieder deutscher Kapitalgesellschaften ist heute üblich. In einem Haftungsfall erweist sich die Inanspruchnahme dieser Versicherung aber als schwierig und streitanfällig. Dies liegt zum einen an den komplexen, in Einzelheiten erheblich abweichenden Bedingungen der D&O-Versicherer. Zum anderen sind viele Rechtsfragen rund um die D&O-Versicherung streitig. Der BGH hatte nunmehr Gelegenheit, zwei zentrale Rechtsfragen zu klären. Dr. Christian Arnold kommentiert die Entscheidung.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 23/2016, S. 1365 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/715


Praxis der Ad-hoc-Berichterstattung im Fall von Enforcement-Verfahren

Im Fall einer Fehlerfeststellung durch DPR oder BaFin hat das betroffene Unternehmen eine Fehlermitteilung gem. § 37q WpHG zu publizieren. Bis eine solche Mitteilung veröffentlicht werden muss, kann je nach Verfahrensgang aber eine gewisse Zeit verstreichen, weswegen Unternehmen, die von einer Fehlerfeststellung betroffen sind, auch unter die Ad-hoc-Berichtspflicht des § 15 WpHG fallen könnten. Jens Günther, Ann-Kathrin Schmeling und Dennis Starke erläutern die Voraussetzungen für die jeweilige Berichtspflicht und grenzen sie voneinander ab.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 06/2016, S. 291 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/716


Compliance – Unterschätzte Risiken im Mittelstand

Viele mittelständische Unternehmen unterschätzen Compliance-Risiken oder scheuen wegen der vermeintlich hohen Kosten den Aufbau systematischer Compliance-Management-Systeme. Doch wenn Compliance-Verstöße aufgedeckt werden, drohen den Unternehmen gravierende Konsequenzen. Kosten in Millionenhöhe sind keine Seltenheit, im schlimmsten Fall ist sogar die Existenz des Unternehmens bedroht. Jacqueline Goebel geht fünf typischen
Fehlannahmen nach.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 25/2016, S. 48 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/717


Mitbestimmung – Fluch oder Segen?

Seit der Einführung des Mitbestimmungsgesetzes von 1976 wird darüber diskutiert, ob die Mitbestimmung in den deutschen Unternehmen eine positive Errungenschaft oder ein Nachteil für die Unternehmen ist. Anlässlich des Jubiläums des Gesetzes zieht Lutz Goebel, Präsident des Verbands „Die Familienunternehmer“, eine Bilanz über 40 Jahre Mitbestimmungsgesetz in Deutschland.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 125/2016, S. 72 finden Sie unter: » http://hbfm.link/718


Aktueller Fokus von Aufsichtsräten bei der Rechnungslegung

Bei der Überwachungs- und Beratungstätigkeit des Aufsichtsrats spielen Fragen der Rechnungslegung und Berichterstattung eine bedeutende Rolle. Eine Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich ist daher unabdingbar. Derzeit betrifft dies z.B. die Neuerungen durch das AReG, das BilRUG sowie die anhaltende regulatorische Dynamik im Bereich der EU-Richtlinien und deren Umsetzung in nationales Recht. Prof. Dr. Christian Zwirner, Dr. Julia Busch und Dr. Corinna Boecker geben einen Überblick über wesentliche für Aufsichtsräte relevante Neuerungen.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER KONZERN Nr. 06/2016, S. 287 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/719


Mobilisierung von Führungskräften in Change Projekten

In nahezu allen Branchen stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen, die Eingriffe in Geschäftsmodelle sowie Unternehmensstrukturen und -prozesse erfordern. Prof. Dr. Michaela Moser zeigt auf, warum ein gelungenes Change Management neben ökonomischen Aspekten auch die psychosoziale Seite der Veränderung berücksichtigen muss.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus ZOE Nr. 02/2016, S. 62 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/720


Das feine Netz der DAX-Größen

Eine aktuelle Studie, die in Kooperation der Vereinigung für Aufsichtsräte in Deutschland und FAS Research durchgeführt wurde, hat die Netzwerke der führenden deutschen Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unter die Lupe genommen. Analysiert wurden die deutschen DAX30-Konzerne. Ziel war es herauszufinden, in welchem Umfang und in welchen Bereichen die einzelnen Unternehmen durch ihre Führungskräfte vernetzt sind. Dieter Fockenbrock berichtet über die wesentlichen Ergebnisse.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 115/2016, S. 18 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/721


Aus Directors‘ Dealings werden Managers‘ Transactions

Eigengeschäfte von Führungskräften werden künftig durch die europäische Marktmissbrauchsverordnung geregelt. Der Kreis meldepflichtiger Geschäftsarten wird gegenüber § 15a WpHG erheblich ausgeweitet. Zudem treffen die neuen Meldepflichten im Regelfall auch Emittenten, deren Finanzinstrumente nur im Freiverkehr gehandelt werden. Eine Meldepflicht besteht künftig auch für Geschäfte, die im Rahmen von Vergütungsprogrammen für Führungskräfte getätigt werden. Martin Hitzer und Dr. Dirk Wasmann stellen die wesentlichen Neuerungen dar.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 25/2016, S. 1483 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/722

Top