Neues aus der Datenbank: Ausgabe 9/2016

In der Rubrik „Neues aus der Datenbank“ bereiten wir themenrelevante Berichte aus anderen Medien der Verlagsgruppe – z.B. aus DER BETRIEB, dem Handelsblatt und der WirtschaftsWoche – für Sie als Kurzmeldungen auf. Als Abonnenten von „Der Aufsichtsrat“ haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf die vollständigen Fassungen der Originalbeiträge.


Herausforderungen bei der Umsetzung der Anforderungen an den Prüfungsausschuss

Das Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) soll die Unabhängigkeit der Abschlussprüfer fördern. Maßnahmen hierzu sind u.a. die verpflichtende externe Prüferrotation sowie eine Beschränkung der durch den Abschlussprüfer erbringbaren Nichtprüfungsleistungen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen stellt Aufsichtsräte und Prüfungsausschüsse vor Interpretations- und Auslegungsfragen, die Dr. Claus Buhleier, Michael Niehues und Silke Splinter in ihrem Beitrag diskutieren.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 33/2016, S. 1885 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/898


Die Bedeutung von Investor Relations im Rahmen der Finanzkommunikation

Die Bedeutung der Investor Relations (IR)-Abteilungen in Deutschland wird vielfach in der Funktion eines Sprachrohrs der Unternehmensführung gesehen. Bezogen auf die steigenden Informationsbedürfnisse der Investoren und die Komplexität der gesamten Finanzkommunikation ist IR indes wesentlich mehr. Prof. Dr. Henning Zülch erläutert, warum IR die Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kapitalmarkt ist und daher eine strategische Bedeutung für den Unternehmenserfolg hat.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 09/2016, S. 436 f. finden Sie unter: » http://hbfm.link/899


„Höllenjob“ Aufsichtsrat?

Politik und Anteilseigner verschärfen zunehmend den Umgang mit den Aufsichtsratsmitgliedern deutscher Unternehmen. Angesichts der ohnehin in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen, strengerer Regelungen und stärkerer Haftung gehen Mandatsträger kaum noch Risiken ein, immer weniger Kandidaten wollen ein Aufsichtsratsmandat übernehmen. Claudia Toedtmann zeigt diese Entwicklung auf und geht der Frage nach, wie sich die Rahmenbedingungen der Aufsichtsratstätigkeit so gestalten lassen, dass sie Unternehmen nicht lähmen, sich ausreichend gute Kandidaten für Aufsichtsratsposten finden und Gesetzgeber wie Aktionäre dennoch zufrieden sind.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus WiWo Nr. 36/2016, S. 56 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/900


Fehler bei der Frauenquote

Das BMFSFJ überarbeitet derzeit die Liste von Unternehmen, die der gesetzlichen Quote für Aufsichtsräte unterliegen, da zuvor die geltenden Kriterien vom Ministerium offenbar zu großzügig ausgelegt worden waren. Bei einer ersten Zwischenbilanz im Juli war es zu Verwirrung gekommen, da auch Unternehmen auf der Liste standen, die nicht unter das Gesetz fallen. Heike Anger erläutert die Hintergründe.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus Handelsblatt Nr. 162/2016, S. 8 finden Sie unter: » http://hbfm.link/901


Aktuelle Kapitalmarktkommunikation und neue Anforderungen an das Zusammenspiel von Aufsichtsrat, Vorstand und WP

Im Fokus der diesjährigen Schmalenbach-Tagung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. standen die aktuellen Entwicklungen der Kapitalmarktkommunikation und die damit einhergehenden Anforderungen an das Zusammenspiel von Aufsichtsräten, Vorständen und Wirtschaftsprüfern. Insbesondere regula­torische Neuerungen sowie die entstehenden Herausforderungen für die angesprochenen Institutionen wurden dabei thematisiert. Die Referenten gaben einen umfassenden Überblick über die zentralen Neuregelungen sowie über ihre Auswirkungen auf die betriebswirtschaftliche Praxis. Denisa Lleshaj, Marco Muschallik und Chenzhi Wu berichten über die wichtigsten Erkenntnisse.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus KoR Nr. 07-08/2016, S. 366 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/902


Ad-hoc-Publizität nach der Marktmissbrauchsverordnung

Seit dem 03.07.2016 gelten für Emittenten neue Regelungen zur Ad-hoc-Publizität am Kapitalmarkt. Diese führen u.a. zu einer Ausweitung der Ad-hoc-Publizitätspflicht auf Emittenten im Freiverkehr und zu veränderten Anforderungen an die Selbstbefreiung. Diese und weitere Neuerungen, die für die betroffenen Unternehmen neue Fragen aufwerfen, behandelt Prof. Dr. Christoph Kumpan in seinem Beitrag und arbeitet erforderliche Anpassungen in der Veröffent­lichungspraxis der Unternehmen heraus.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus DER BETRIEB Nr. 35/2016, S. 2039 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/903


Vorstandsvergütung im DAX und MDAX 2015

Auch im Jahr 2015 stiegen – wie in den Vorjahren – die Vorstandsvergütungen bei den DAX-Unternehmen. Dagegen blieben einer Untersuchung von Prof. Dr. Alexander Götz und Moritz Stahl zufolge die Vergütungen im MDAX nahezu konstant. Im Untersuchungszeitraum der Jahre 2006 bis 2015 zeigt sich auf aggregierter Ebene der Indizes eine positive Korrelation mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen. Die in der öffentlichen Diskussion maßgebliche absolute Höhe der Vorstandsvergütung erscheint den Autoren zu kurz gegriffen. So zeigen sie auf, dass z.B. die Relation der Vorstandsvergütung zum EBIT ein anderes Bild ergibt als in der öffentlichen Diskussion gezeichnet. Spitzenreiter bei der absoluten Höhe der Vergütung zahlen im Vergleich zur Unternehmensperformance gemessen am EBIT eher unterdurchschnittlich.

Die vollständige Fassung des Beitrags aus CORPORATE FINANCE Nr. 07-08/2016, S. 265 ff. finden Sie unter: » http://hbfm.link/904

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