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15.2.2018

Gastkommentar
Beiträge

Prüfung des Risikomanagements – ein Reifegradmodell
Prof. Dr. Werner Gleißner
Das Risikomanagement ist von grundlegender Bedeutung, um „bestandsgefährdende Entwicklungen“ (§ 91 AktG) früh erkennen zu können. Es ist zudem notwendig, um auch dem Aufsichtsrat zu zeigen, welche Veränderung von Ertragsrisiko und Rating mit anstehenden Entscheidungen verbunden ist. Der Aufsichtsrat sollte sich nicht allein auf die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems durch einen Wirtschaftsprüfer verlassen. In diesem Beitrag werden Kriterien und Prüfungsfragen vorgestellt, mit denen sich ein Aufsichtsrat – im Gespräch mit Vorstand und Risikomanager – einen eigenen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des Risikomanagements verschaffen kann.
18 ‑ 21, AR1258089


Beurteilung der Wirksamkeit des Internen Revisionssystems durch den Aufsichtsrat
Dipl.-Betriebswirt (FH) Hubertus Eichler / Dipl.-Jurist/Dipl.-Kfm. Mathias Wendt
Der Aufsichtsrat ist aufgrund gesetzlicher Vorschriften (§ 111 Abs. 1 i.V.m. § 107 Abs. 3 Satz 2 AktG) verpflichtet, sich mit der Wirksamkeit des Internen Revisionssystems (IRS) zu befassen. Er kann diese Aufgabe entweder – vorzugsweise durch den Prüfungsausschuss – komplett selbst übernehmen oder als Grundlage für die eigene Beurteilung einen externen Sachverständigen damit beauftragen, eine Prüfung des IRS durchzuführen. Für beide Fälle bieten die einschlägigen Standards des Instituts der Wirtschaftsprüfer bzw. des Deutschen Instituts für Interne Revision zur Prüfung von IRS eine hilfreiche Orientierung.
22 ‑ 24, AR1260985

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